Dieser Beitrag ist mir aufgefallen, da ich vor einigen Tagen im Radio einen Kommentar zur neuen Plagiatssoftware an der Uni Innsbruck hörte, die ausdrücklich zu Testzwecken zur Verfügung steht. Testen erwünscht, dann wird abgestimmt, ob eine Lizenz erworben wird. Leider habe ich verpasst, wer der Sprecher war (ich war im Auto), ich weiss auch nicht welcher Sender, vermutlich FM4. Jedenfalls wurde in diesem Gespräch darauf hingewiesen, dass Plagiatssoftware dann zu hinterfragen ist, wenn kollaboratives Arbeiten an einem Beitrag, an einem Paper zur Regel wird, wenn also nicht mehr die Urheberschaft sondern das Resultat zählt.
Eben genau dazu ruft George Siemens für seine Präsentation auf der 12. Online Educa in Berlin auf. Eine Flash Präsentation gibt einen ersten Eindruck seiner Stellungsnahme zur Veränderungen von Wissen, Wissensvermittlung und Lernprozessen in veränderten Lebens- und Lernumgebungen.
Im WIKI kann man mitdiskutieren

via checkpoint eLearning

Ein kritischer Kommentar dazu auch von Graham Attwell