Microsoft Lizenzen - Pflichten und Alternativen
Wie gesagt - ich habe in meiner Kindergartengruppe einen Computer, der mit Softwareprogrammen von zu Hause und von Freunden beglückt worden ist. Kein Gedanke über Rechte und Pflichten eines "Microsoft - Users". Irgendwann hab ich mich dann doch informiert, wie die Vorschriften bei den Microsoft - Lizenzen eigentlich aussehen.
Auf seiner Homepage gibt Microsoft eine ausführliche Einführung zu den Grundregeln der Lizensierung
Ja, natürlich, ist es nicht erlaubt, sich vor dem Lizenzkauf zu drücken - in einer öffentlichen Institution sollte man hier schon etwas vorsichtig sein. Also bin ich zum Bürgermeister und hab ihm die Sache einigermaßen deutlich erklärt - Wenn ihm im Kindergarten die Arbeit mit Computer etwas bedeute, müsse die Gemeinde die Lizenzen finanzieren, sonst komme der Computer wieder weg. Jetzt hab ich meine Lizenzen und bin froh, dass ich eine "reine Weste" habe.
Auch über mögliche Alternativen zu Microsoft habe ich mir Gedanken gemacht. Da gibt´s Ubuntu - kostenlos und immer up to date.
Interessant im Schulbereich ist sicher Edupuntu, es bietet verschiedene applications, die von Schüler/innen genutzt werden können. Warum ich dieses Betriebssystem für Schulen empfehle? Ganz einfach - ich finde, dass Kinder und Jugendliche sobald als möglich mit Microsoftalternativen vertraut gemacht werden sollten, um "beweglich" zu bleiben - das heißt, dass sie später einmal mit dem Betriebssystem arbeiten können, das ihren Bedürfnissen entspricht und nicht mit dem einzigen, das sie kennen. Im Kindergartenbereich kann ich mit Ubuntu/Edupuntu leider wenig anfangen, weil die meisten Spiele - darunter die Favoriten der Kinder - nur mit einem Microsoft Betriebssystem brauchbar sind.
Zu Urheberrechten bei CDs, DVDs usw. hat die Medienmami recherchiert hier der Artikel.
Auf seiner Homepage gibt Microsoft eine ausführliche Einführung zu den Grundregeln der Lizensierung
Ja, natürlich, ist es nicht erlaubt, sich vor dem Lizenzkauf zu drücken - in einer öffentlichen Institution sollte man hier schon etwas vorsichtig sein. Also bin ich zum Bürgermeister und hab ihm die Sache einigermaßen deutlich erklärt - Wenn ihm im Kindergarten die Arbeit mit Computer etwas bedeute, müsse die Gemeinde die Lizenzen finanzieren, sonst komme der Computer wieder weg. Jetzt hab ich meine Lizenzen und bin froh, dass ich eine "reine Weste" habe.
Auch über mögliche Alternativen zu Microsoft habe ich mir Gedanken gemacht. Da gibt´s Ubuntu - kostenlos und immer up to date.
Interessant im Schulbereich ist sicher Edupuntu, es bietet verschiedene applications, die von Schüler/innen genutzt werden können. Warum ich dieses Betriebssystem für Schulen empfehle? Ganz einfach - ich finde, dass Kinder und Jugendliche sobald als möglich mit Microsoftalternativen vertraut gemacht werden sollten, um "beweglich" zu bleiben - das heißt, dass sie später einmal mit dem Betriebssystem arbeiten können, das ihren Bedürfnissen entspricht und nicht mit dem einzigen, das sie kennen. Im Kindergartenbereich kann ich mit Ubuntu/Edupuntu leider wenig anfangen, weil die meisten Spiele - darunter die Favoriten der Kinder - nur mit einem Microsoft Betriebssystem brauchbar sind.
Zu Urheberrechten bei CDs, DVDs usw. hat die Medienmami recherchiert hier der Artikel.




Kommentare
Wie im Artikel bereits erwähnt stösst man nur auf Probleme, wenn man Spiele auf diesen Systemen installieren will. Diese sind meist nur für Microsoft Betriebssysteme ausgelegt (irgendwie schade).
ja danke für den Hinweis! Hab deinen Blog schon abonniert :-)
Herzliche Grüße E.