Tipps undTricks zur Mediennutzung

Medienformate online konvertieren

Eben wollte ich ein Dokument von PDF in Word umwandeln und bin auf diese Seite gestoßen: http://media-convert.com/konvertieren/

Man kann alle beliebigen Dateiformate konvertieren, schnell, online und unkompliziert. Abgesehen von den "lustigen Sprüchen und Games", die während des Downloads angeboten  werden, find ich das äußerst praktisch.

Dasselbe ermöglicht auch http://www.zamzar.com/, allerdings muss man da seine email Adresse preisgeben.... 

Tipps undTricks zur Mediennutzung

Extreme Presentations

In regelmäßigen Abständen soll man seine Position bestimmen. Das beruhigt - psychologisch und physiologisch. Dies trifft auch auf die Nutzung von Präsentationsstandards zu. Heute ist der Zuhörer schon soweit mit den meisten Tools vertraut, daß diese trotz ihres großen Funktionsumfangs eher langweilen, statt durch ihre Funktionen zu fesseln.

Hier werden einige interessante Beiträge zu diesem Thema vorgestellt, um neue Ideen für Präsentationen aufzuzeigen, die mit den Standardtools erstellt werden können.

Tipps undTricks zur Mediennutzung

25 Jahre Smiley

 

Am 19.09. feierte der Smiley seinen 25. Geburtstag. Begründer war Scott Fahlmann von der Carnegie-Mellon-Universität, als er einen Doppelpunkt, ein Minus und eine geschlossene Klammer als Markierung für ironische Postings vorgeschlagen hatte.

Diese Zeichenkombination verbreitet sich rasch, und schon bald wurden erste Abwandlungen erfunden. Heute gibt es den Smiley in unübersichtlicher Vielzahl, doch von den meisten Usern werden vor allem die "Grund"- Smilies verwendet.


www.courant.com

Die Verwendung der Smilies, oder Emoticons, wie sie öfters auch genannt werden, funktioniert ganz einfach: So kann das Wort "Papst" ganz einfach ersetzt werden mit +-(:-) , ein Schwein wird zum : 8 ) , und Küsse werden so verschickt: :-X

Quellen: futurezone , br-online.de, desig-n.de

Dass die meisten dieser Zeichenkombinationen vor allem eine unterhaltsame Darstellung bedeuten, ist klar. Um jedoch Scherze, ironische Anmerkungen usw. klar zu unterscheiden, hat sich der Smiley, so denke ich, bewährt. Besonders in E-Mails, die and verschiedenste Personen verschickt werden, ist es oft schwierig, sich so auszudrücken, damit der Inhalt verständlich und nachvollziehbar bleibt. Gestik und Mimik fallen weg, also bedienen wir uns gerne alternativer Hilfsmittel. Obwohl es zu einem "inflationären" Einsatz der Smilies gekommen ist, sind sie bei der heutigen Online - Kommunikation kaum mehr wegzudenken.

Eine persönliche Erfahrung dazu:

Wie jedes Jahr verschickte ich im Urlaub einige Ansichtskarten, altmodisch, ich weiß. Bei einer Karte wurde mir bewusst, dass ich den Schreibstil meiner Online - Kommunikation auch für die Texte meiner Karten übernommen hatte. Ich schrieb einen kurzen Scherzkommentar - und gleich dahinter zeichnete ich die Kombination ;-)

Ja, so werden lieb gewonnene Gewohnheiten übernommen.

Tipps undTricks zur Mediennutzung

Medienprojekte im Kindergarten

Die TLM (Thüringer Landesmedienanstalt) bietet ausgearbeitete Materialien für den Medieneinsatz im Kindergarten oder für die Durchführung von Projekten an. Mit "Lauschangriff im Kindergarten" oder dem "Flimmerkistenabenteuer" wurden kreative Ideen für die medienpädagogische Arbeit zur Verfügung gestellt.

Auch für den Schulbereich finden sich Projektideen und Einsatzmöglichkeiten in der "Medienwerkstatt".

Für Erziehende, die am Beginn ihrer medienpädagogischen Tätigkeit im Bildungsbereich stehen, stellen diese Ausarbeitungen und Ansätze sicher eine große Hilfestellung und Erleichterung dar!

Tipps undTricks zur Mediennutzung

Microsoft Lizenzen - Pflichten und Alternativen

Wie gesagt - ich habe in meiner Kindergartengruppe einen Computer, der mit Softwareprogrammen von zu Hause und von Freunden beglückt worden ist. Kein Gedanke über Rechte und Pflichten eines "Microsoft - Users". Irgendwann hab ich mich dann doch informiert, wie die Vorschriften bei den Microsoft - Lizenzen eigentlich aussehen.
Auf seiner Homepage gibt Microsoft eine ausführliche Einführung zu den Grundregeln der Lizensierung
Ja, natürlich, ist es nicht erlaubt, sich vor dem Lizenzkauf zu drücken - in einer öffentlichen Institution sollte man hier schon etwas vorsichtig sein. Also bin ich zum Bürgermeister und hab ihm die Sache einigermaßen deutlich erklärt - Wenn ihm im Kindergarten die Arbeit mit Computer etwas bedeute, müsse die Gemeinde die Lizenzen finanzieren, sonst komme der Computer wieder weg. Jetzt hab ich meine Lizenzen und bin froh, dass ich eine "reine Weste" habe.

Auch über mögliche Alternativen zu Microsoft habe ich mir Gedanken gemacht. Da gibt´s Ubuntu - kostenlos und immer up to date.
Interessant im Schulbereich ist sicher Edupuntu, es bietet verschiedene applications, die von Schüler/innen genutzt werden können. Warum ich dieses Betriebssystem für Schulen empfehle? Ganz einfach - ich finde, dass Kinder und Jugendliche sobald als möglich mit Microsoftalternativen vertraut gemacht werden sollten, um "beweglich" zu bleiben - das heißt, dass sie später einmal mit dem Betriebssystem arbeiten können, das ihren Bedürfnissen entspricht und nicht mit dem einzigen, das sie kennen. Im Kindergartenbereich kann ich mit Ubuntu/Edupuntu leider wenig anfangen, weil die meisten Spiele - darunter die Favoriten der Kinder - nur mit einem Microsoft Betriebssystem brauchbar sind.

Zu Urheberrechten bei CDs, DVDs usw. hat die Medienmami recherchiert hier der Artikel.
Tipps undTricks zur Mediennutzung

Kontakte knüpfen mit openBC

OpenBC versteht sich als Plattform zur Unterstützung von geschäftlichen als auch privaten Netzwerken. Näheres zu openBC lässt sich hier nachlesen.

Für Studierende oder Uniabsolvent/innen ist es von großem Vorteil, möglichst früh ein Netzwerk aufzubauen. Unter einem Netzwerk verstehe ich Kontakte mit Personen, die ähnliche Interessen und Ziele verfolgen oder auch die Kontakte zu Freunden und Bekannten.
Auch in der Wissenschaft erweisen sich diese Netzwerke als äußerst interessant und hilfreich. Nationale und regionale Entwicklungen können verbreitet und mit internationalen Ergebnissen verglichen werden.

Ein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen bedeutet aber auch, sich aktiv am Geschehen zu beteiligen und Zeit zu investieren.
Hier eine Diskussion bei openBC, wie diese Plattform auch effektiv genutzt werden kann und sollte.
Martin Röll hat die Tipps zusammengefasst und übersichtlich gestaltet.
Tipps undTricks zur Mediennutzung

Sicher(n) oder was?

Mal ehrlich - wer hat schon eine zweite Festplatte oder ein Backup-Programm, wo die wirklich wichtigen Daten (Diplomarbeit, Dissertation etc), Fotos oder MP3-Files gespeichert werden? Oder gehörst auch du zu den mehr als 90% unter den privaten PC-Nutzern, die nur hin und wieder Wichtiges (oder Unwichtiges) auf CD oder DVD brennen?
Das sei fahrlässig, warnt Josef Pichlmayr, Chef der auf Viren- und Datenschutz spezialisierten Ikarus Software GmbH.. Neben Viren sind es vor allem instabile Software-Downloads, aber auch Festplattenfehler, die das gesamte Datenmaterial vernichten können. Wer zur rechten Zeit sichert, z.B. mit dem Kauf einer zweiten Festplatte oder eines Disk-Imaging und File-Backup-Programms wie True Image von Acronis oder Norton Ghost von Symantec, der hat keine Not mit verloren gegangenen Daten. Sicher - sicher(n) - am sichersten...
Tipps undTricks zur Mediennutzung

Schule der Zukunft

Schule der Zukunft nennt Hagen Graf sein Internetportal.
machm-it.org bietet bei allen Fragen und Problemen zu Themen rund um Software und Internet Hilfe an - sei es in den vielen Foren oder auch in den günstigen Online-Kursen.
Hagen ist auch Autor einiger Bücher in deutscher Sprache, die bei der Gestaltung einer eigenen Homepage weiterhelfen.