social software web 2.0

Digitalks 05 im MuseumsQuartier Wien

Die Initiatorin der Digitalks Reihe, Meral Akin-Hecke, lädt zur nächsten Veranstaltung ein:

DIGITALKS 05 / SOCIAL NETWORKING TOOLS
Datum: 8. April 2008
Location: Museums Quartier Wien, quartier21, Raum D
Beginn:
19 Uhr, Einlass ab 18:30
Anmeldung: wegen der beschränkten TeilnehmerInnenzahl bitten wir Sie um verbindliche Anmeldung, siehe unten!

Beim nächsten Digitalks gehen wir auf online Technologien ein, die uns neue Alternativen bieten miteinander in Verbindung zu treten und unsere privaten und beruflichen Beziehungen zu pflegen.

Nach einem Einführungsvortrag von Medienberater Ritchie Pettauer werden zwei erfahrene AnwenderInnen mit uns gemeinsam Profile erstellen und dabei ihre Tipps & Tricks für das online social networking verraten.

Neben Plattformen wie XING, Facebook, myspace und StudiVZ werden social bookmarking tools wie del.icio.us, digg, yigg und mister-wong unseren Fokus bilden.

Diesmal haben wir ein besonderes Schmankerl uns ausgedacht und wollen Euch dazu einladen, statt eines herkömmlichen Anmeldeformulars, sich über die öffentliche Anmeldeseite für die Veranstaltung anzumelden.

Zur Anmeldeliste gelangen Sie hier, hier ist auch beschrieben wie Sie Ihren Namen in die Liste einfügen können.

Bei Fragen oder Problemen schicken Sie bitte eine Email an info(at)digitalks.at.

ÖFFENTLICHE ANMELDESEITE FÜR DIGITALKS05

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Wageneder/Jardin: Neue Lehr/Lernkultur mit Social Software?

Im Artikel «eLearning2.0 - Neue Lehr/Lernkultur mit Social Software?» haben Wageneder & Jardin Elemente von Technologien des Web 2.0, vor allem von Wikis, Weblogs, RSS-Dienste, Tagging und auch Diskussionsforen, in verschiedenen Lernumgebungen eingesetzt und evaluiert. Folgendes Ergebnis zeigte sich z.B. beim Einsatz von E-Portfolios, Weblogs und Wikis in einem Seminar ..
via http://www.mandyschiefner.ch/blog/?p=556

Da ich dieses Semester mit meinen Studierenden elgg benützt habe, bzw. die Studierenden freie Wahl hatten in der Auswahl und Nutzung von Social Software Tools, habe ich deren Meinungen zu dieser Studie angefragt
Die Kommentare sind hier verfügbar...
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MMB stellt Schema zur Einordnung von "Social Software"-Instrumenten vor.

Dr. Lutz Goertz (MMB - Abteilungsleiter Bildungsforschung & Projektleitung LERNNET) und Kai Heddergott (MMB - Projektleitung / Presse- & Öffentlichkeitsarbeit), stellten im Rahmen ihres Vortrags "Social Software and the Future of eLearning - Systemisation of a Current Phenomenon" am 30.11.2006, auf der Online-Educa diese 'Matrix zur Einordnung von Social Software Instrumenten' vor. Bildquelle: MMB

Matrix
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Die frohe Blog-Botschaft

Ein lesenswerter Beitrag zur Social Software Tagung "Blogtalk reloaded" im Wiener Techgate

Die Konferenz "Blogtalk reloaded" bringt Webdesigner, Sozialwissenschafter und Anwender zusammen, man ist jung, hip und technophil. Die Vorträge werden gefilmt und sofort online gestellt, die Namensschilder sind handgeschrieben.

derstandard
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Web 2.0 Anwendungen

Michael Kerres verweist auf seinem Blog auf eine Auflistung von Web 2.0 Anwendungen

Ein wahre Fundgrube, da gibt es ja noch einiges zu entdecken, z.B. "Weekendr - share your weekend things .
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E-learning beyond learning management systems

Christian Dalsgaard analysiert in diesem Paper das Potential von Social Software, um eLearning abseits von LMS zu platzieren. Ein erfrischendes Paper angesichts des krassierenden eLearning Patentwahns.

A student-centred approach to e-learning is approached by:

1. using a management system for administrative issues,
2. offering students personal tools for construction, presentation, reflection, collaboration, etc.,
3. facilitating networks between students within the same course, and
4. facilitating networks between students and other people working within the field.


Allerdings wird der Weg angesichts der aktuellen Meldungen wohl kaum dahin führen, Social Software in LMS zu integrieren, wie der Autor vorschlägt.
Und die Frage von Beat ist berechtigt: Was passiert, wenn das erste Patent für Web 2.0 erteilt wird? Oder vielleicht für Social Software?


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Wie "sozial" ist Social Software?


Bei allen Diskussionen rund ums Erlernen sozialer Kompetenzen durch Social Software beschäftigt mich doch eine Frage:

Wer wird sich heute und in Zukunft diese "Soft Skills" im Umgang mit Social Software aneignen?

Meiner Vermutung nach wohl eher jene Personen, die bei der Entwicklung ihrer Medienkompetenz schon vorne dabei sind/waren...
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Social Software - Fachtagung 2006


International besetzt war die Fachtagung "Social Skills durch Social Software" am 24. 05. 2006 in Salzburg. Und jede(r) der ReferentInnen hatte uns viel zu sagen!

Die Themengebiete rund um Social Software reichten weit - vom Einsatz von ePortfolios im Schulbereich bis zum unterhaltsamen "Knowledge Cafe". Downloads der einzelnen Beiträge sollen demnächst zur Verfügung stehen!

Ein paar Gedanken und Diskussionsanregungen zur Tagung, die mich weiterhin beschäftigen werden:

  • (Wie) kann die Privatsphäre beim Einsatz von ePortfolios gewahrt werden - wieviel Daten sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden?
  • Trägt Social Software dazu bei, dass die Schere der am Netz "Beteiligten" und der "Unbeteiligten" weiter auseinander geht? Laut Helen Barret werden zum Beispiel gerade ePortfolios vor allem von Personen mit besserer Ausbildung genutzt.
  • Zugänglichkeit von Social Software (ePortfolios) auch für Menschen, die als "funktionelle Analphabeten" gelten - Werden sie dazu ermutigt und motiviert, ihre literacy-Fertigkeiten zu verbessern?



  • Weg vom gewohnten, textbasierten Inhalten hin zu multimodalen Angeboten - dieser Sprung muss (von Seiten der User) noch geschafft werden...

  • Weitere Bilder zu den veranstalteten Workshops und der Fachtagung sind hier zu finden.


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Medien und Recht

Die letzten drei Tagen beschäftigte ich mich mit Rechtsinformatik. Besonders beim Betreiben eingener Webseiten, Weblogs, Wikis ist es nicht ganz unterheblich sich in der Rechtslage wie Impressumspflicht u.a. zu imformieren. Aus diesem Wissensgewinn möchte ich nun einige interessante Links in Bezug auf Recht für Österreich hier zusammenfassen, wobei die Liste nicht vollständig ist, aber ausführliche Recherchemöglichkeiten für Nichtjuristen zulassen:

Internet und Recht mit sehr umfangreichen Informationen von Franz Schmidbauer.
Mit den folgenden Seiten will ich dem Internetpraktiker rechtliche Hinweise geben und dem Juristen praktisches Hintergrundwissen. Sie finden hier:

* allgemein Wissenswertes über das Internet, wie es funktioniert und warum es so erfolgreich geworden ist
* eine Erklärung von technischen Begriffen, die zum Verständnis der Rechtsprobleme notwendig sind
* eine Aufbereitung von rechtlichen Themen, die für den Internetpraktiker wichtig sind
* gerichtliche Entscheidungen rund um das Internet
* Anmerkungen zu Entscheidungen und weiterführende Literatur
* eine umfangreiche Sammlung von Websites aus Österreich und dem europäischen Ausland
* einen Pressespiegel, der über die aktuellen Ereignisse in Österreich und der EU informiert.

Datenbank RIS Rechtsinformationssystem des Bundes mit aktuellen Gesetztestexten.
Es handelt sich dabei um eine vom Bundeskanzleramt betriebene elektronische Datenbank. Diese dient der Kundmachung der im Bundesgesetzblatt zu verlautbarenden Rechtsvorschriften sowie der Information über das Recht der Republik Österreich.

RIS mit ausführlicher Linkliste, jedoch leider nicht regelmässig gewartet.

Bei Help.gv können Anfragen zu Rechtsfragen gestellt werden bzw. zu Themen recherchiert werden. Auch für Nichtjuristen einfach zu handhaben.

Links gibt es sehr viele, kostenlose Datenbanken sehr wenige, davon das RIS vom Bundeskanzeramt.
Interessanterweise konnte ich kein österreichisches Weblog finden, das sich mit österreichischen Recht auseinandersetzt. Deutsche Weblogs gibt es einige wie Lawblog, Handakte u.v.a.
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Im Trend - Networking

o.k. - nach diesem kurzen Video über Social Software ist mir klar - ich brauch' einen Account bei MySpace....
via elearnspace