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<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:moblog="http://kaywa.com/rss/modules/moblog/"><channel rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/"><title>medienpaedagogik.at/blog</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/</link><description>Willkommen bei medienpaedagogik.at, einem kollaborativ gef&#xFC;hrtem Weblog rund um Medien, P&#xE4;dagogik und Lebenslanges Lernen. </description><dc:language>de</dc:language><dc:date>2010-03-13T19:43:47Z</dc:date><dc:creator/><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.kaywa.com"/><admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:support@kaywa.com"/><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency><sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/eportfolios/effizienzsteigerung-durch-eportfolios.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/gamebased-learning/das-bildungscomputersoftwareprogramm.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/default/rezeptionsaesthetische-aspekte-der-fernsehkommunikation.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/schule-und-medien/one-laptop-per-child-2.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/creative-commons/personalisiertes-lernen-heute.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/creative-commons/medienpaedagogische-berufsfelder.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/lebenslanges-lernen/lebenslanges-lernen-life-long-learning.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/mobilearning---forschung/mobiles-lernen.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/social-software/ueber-soziale-netzwerke-des-web-20-globalisierung-und-identitaet.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://medienpaedagogik.kaywa.com/elearning/die-nutzung-und-wahrnehmung-des-web-20-und-deren-implikationen-fuer-die-konzeptionen-des-e-learnings-und-neuer-lerntools-1.html"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/eportfolios/effizienzsteigerung-durch-eportfolios.html"><title>Effizienzsteigerung durch ePortfolios</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/eportfolios/effizienzsteigerung-durch-eportfolios.html</link><description>E-Portfolios sind nach wie vor relativ wenig bekannt. Ein Grund daf&#xFC;r mag sein,&#xA0; dass es dazu keine klare Definition...</description><dc:date>2010-03-13T19:43:47Z</dc:date><dc:creator>Stefan Ilmer</dc:creator><dc:subject>ePortfolios</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="" class="MsoNormal">E-Portfolios sind nach wie vor relativ wenig bekannt. Ein Grund daf&#xFC;r mag sein,&#xA0; dass es dazu keine klare Definition gibt. Portfolios sind netzbasierte Sammelmappen, die mit vielerlei unterst&#xFC;tzenden Funktionen ausgestattet sein k&#xF6;nnen. Gerade die vielen unterschiedlichen Funktionen machen es schwierig, eine deutliche Abgrenzung zu anderen Internettools zu ziehen. Dadurch wird auch das Einsatzgebiet zusehends gr&#xF6;&#xDF;er.</p>
<p xmlns="" class="MsoNormal">E-Portfolios werden v.a. im Bildungsbereich eingesetzt. Hauptzielgruppe sind Studenten aber auch Sch&#xFC;ler. Jeder Einzelne kann auf diese Art und Weise seinen Arbeitsprozess gestalten und seine Entwicklung so einem eingeschr&#xE4;nkten Publikum zum Ausdruck bringen.&#xA0; Der gro&#xDF;e Nutzen dabei ist, dass durch das Internet der Entwicklungsprozess stets auf einfachste Weise aktualisiert werden kann. Jeder Anwender kann von einem anderen Ben&#xFC;tzer lernen und auch Stellung beziehen. Der Lernprozess wird dadurch verst&#xE4;rkt, indem miteinander voneinander gelernt wird. Dar&#xFC;ber hinaus k&#xF6;nnen integrierte Tools wie bspw. Chatfunktionen das Lernen noch attraktiver gestalten.</p>
<p xmlns="" class="MsoNormal">In einem ganz anderen Bereich werden E-Portfolios bereits l&#xE4;ngst eingesetzt. Immer mehr Firmen sch&#xE4;tzen die hohe Effizienz des elektronischen Bewerbungsverfahrens und genau da kommt das E-Portfolio zum Einsatz.&#xA0; Es ist zeitsparend, kostensparend und zudem bekommt so jeder Bewerber die gleiche Chance. Wie auch schon zuvor erw&#xE4;hnt, k&#xF6;nnen die elektronischen Bewerbungsunterlagen jederzeit von dem Anwender/Bewerber ver&#xE4;ndert und aktualisiert werden. Dar&#xFC;ber hinaus kann eine Bewerbung auch zur&#xFC;ckgezogen werden. Mittels E-Mail-Funktion erfolgt auch die Benachrichtigung wesentlich schneller als per Post.</p>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Die Vorteile des E-Portfolios sind klar, n&#xE4;mlich Effizienzsteigerung. So wie jede Internetanwendung beinhaltet auch das E-Portfolio negative Aspekte, jedoch k&#xF6;nnen in diesem Fall die Risiken selber minimiert werden, sodass meiner Meinung die Vorteile klar &#xFC;berwiegen. Das E-Portfolio ist ein klassisches Instrument, welches den technischen Fortschritt im World Wide Web kennzeichnet.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/gamebased-learning/das-bildungscomputersoftwareprogramm.html"><title>Das Bildungscomputersoftwareprogramm</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/gamebased-learning/das-bildungscomputersoftwareprogramm.html</link><description>Dieses neue Bildungskonzept beschreibt eine Edutainmentsoftware, die den Unterricht durch Lehrpersonen mit einem virtuellen...</description><dc:date>2010-02-03T21:09:56Z</dc:date><dc:creator>Sasa Madic</dc:creator><dc:subject>Gamebased Learning</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Dieses neue Bildungskonzept beschreibt eine Edutainmentsoftware, die den Unterricht durch Lehrpersonen mit einem virtuellen vollautomatischen Unterricht durch virtuelle Computergenerierte &#x201E;Lehrer&#x201C; ersetzen soll. Was sind die Gr&#xFC;nde unsere Kinder w&#xE4;hrend der halben Schulzeit vor den PC zu setzen? Nicht jeder Sch&#xFC;ler und jede Sch&#xFC;lerin wird auf diese neue Art des Unterrichtens ansprechen. Vor allem die gut motivierten Sch&#xFC;lerInnen einer Klasse brauchen diese Software nicht. Diese Software soll die Motivation der Sch&#xFC;ler steigern. Die Software sollte am ende ein eigenes Universum f&#xFC;r die Sch&#xFC;ler geschaffen haben in der sie spielerisch lernen k&#xF6;nnen. Zu diesem Spiel geh&#xF6;ren virtuelle Belohnungen. Damit das etwas bringt braucht es f&#xFC;r jeden Sch&#xFC;ler einen eigenen Avatar, den er steuert und dessen Eigenschaften durch die Belohnungen verbessert werden. Die Belohnungen sollen einen praktischen Nutzen f&#xFC;r die Sch&#xFC;lerInnen haben und deshalb gibt es das Spiel. Alles interessante was die Sch&#xFC;lerInnen in diesem Universum machen k&#xF6;nnen ist an Aufgaben gekn&#xFC;pft. Diese Software sollte den n&#xF6;tigen Spa&#xDF; und die n&#xF6;tige Motivation erzeugen und die Sch&#xFC;ler zu H&#xF6;chstleistungen anspornen. Es ist dann nicht mehr erforderlich, dass die Sch&#xFC;ler alle auf einem Niveau sind, sondern jeder folgt seinen Interessen und seinen Bed&#xFC;rfnissen. Es soll f&#xFC;r jeden Lerntyp gesonderte Unterrichtseinheiten geben, sodass jeder optimal gef&#xF6;rdert wird. Auf der anderen Seite sollte es aber auch noch kompetente Lehrer geben die nun ohne zu unterrichten die Sch&#xFC;ler erziehen. Leibes&#xFC;bungen und Zeichnen k&#xF6;nnen nicht von einer solchen Software &#xFC;bernommen werden und m&#xFC;ssten von den realen Lehrern angeboten werden. Kernpunkt der Software ist der vollkommen realistisch erscheinende virtuelle Lehrer. Wenn es gelingt einen qualitativ hochwertigen virtuellen Unterricht zu erschaffen und dadurch die Leistung der Sch&#xFC;ler erh&#xF6;ht wird, dann wird alles p&#xE4;dagogisch Wertvolle unterteilt werden in a) von der Software vermittelbar und b) von der Software nicht vermittelbar. &#xDC;berall wo die Software einen Vorteil bietet soll sie auch eingesetzt werden, alles andere &#xFC;bernehmen die realen Lehrer. Nun kann man dar&#xFC;ber lange diskutieren und die vorl&#xE4;ufig volle Ausarbeitung der Idee findet ihr auf: <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.fize.org">www.fize.org</a><br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/default/rezeptionsaesthetische-aspekte-der-fernsehkommunikation.html"><title>Rezeptions&#xE4;sthetische Aspekte der Fernsehkommunikation</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/default/rezeptionsaesthetische-aspekte-der-fernsehkommunikation.html</link><description>Bei der Rezeptions&#xE4;sthetik spielt die Text-Zuschauer-Interaktion eine entscheidende Rolle. Denn erst in der Interaktion...</description><dc:date>2010-02-03T15:55:13Z</dc:date><dc:creator>Carina Fink</dc:creator><dc:subject>Medienp&#xE4;dagogik - Allgemein</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="" class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">Bei der Rezeptions&#xE4;sthetik spielt die Text-Zuschauer-Interaktion eine entscheidende Rolle. Denn erst in der Interaktion mit den ZuseherInnen kommt der Text zu sich selbst. Er/sie interpretiert den Text anhand von Erfahrungen aus seinem/ihrem Leben. Aber nicht nur die Interpretation spielt eine Rolle sondern auch alle anderen Aktivit&#xE4;ten die in der Rezeption wichtig sind. Es herrscht immer ein Wechselspiel zwischen ZuschauerIn und Text, d.h. der/die ZuschauerIn f&#xFC;hrt eine Art Dialog mit dem Text so wie es in einem Gespr&#xE4;ch der Fall ist. Nur ist hier das Gegen&#xFC;ber ein Text, ein Bild oder eben ein Film welche zum Rezipienten &#x201E;sprechen&#x201C;. Durch diese Interaktion zwischen Text und ZuschauerIn kommt es zu einem gemeinsamen Dritten, n&#xE4;mlich dem rezipierten Text. Der rezipierte Text unterscheidet sich vom urspr&#xFC;nglichen Text, weil er durch den/die ZuschauerIn ver&#xE4;ndert wurde durch deren eigene Interpretation. Zusammenfassend kann man f&#xFC;r die Fernsehrezeption sagen, dass sich aus der Kommunikation zwischen ZuseherIn und Film eine individuelle Auffassung des Films entwickelt hat. Diese wird dann in den Alltag getragen und dort einerseits zu einem Teil des lebensweltlichen Wissens und andererseits als Rezeptionserlebnis und &#x2013;erfahrung des Rezipienten. Dabei kann es dazu kommen, dass sich beispielsweise Meinungen, Ansichten und Vorstellungen des Rezipienten ver&#xE4;ndern bzw. wieder neu begr&#xFC;ndet werden. (vgl. Mikos 2001, 71-73)</font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; text-indent: 9pt; margin: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">Im Grunde genommen ist das Text-Zuschauer-Verh&#xE4;ltnis nichts anderes als die unterschiedlichen Interaktionssituationen auf die wir allt&#xE4;glich treffen. Solche Situationen werden symbolisch vermittelt, durch Zeichen, die von uns rezipiert und dann interpretiert werden um einen Sinn dahinter zu finden. Dabei kommt es wie beim Lesen eines Textes oder beim schauen eines Films auf das Wissen des Rezipienten an. Weiters gibt es bestimmte kommunikative und interaktive Regeln auf die die Handelnden vertrauen k&#xF6;nnen. Dieses Vertrauen ist nat&#xFC;rlich gr&#xF6;&#xDF;er wenn der Handelnde die Situation und die M&#xF6;glichkeiten der Bew&#xE4;ltigung bereits kennt. Durch unterschiedliche Erfahrungen die man in seinem/ihrem Leben, sprich im Alltag macht findet man immer wieder Wege bestimmte Situationen zu bew&#xE4;ltigen. Dieses Wissen, welches im Alltag vermittelt wird ist lebensweltlich und kulturell vermittelt. Jeder/jede ZuschauerIn aktiviert beim Schauen eines Films dieses Wissen. &#x201E;Die Film- und Fernsehtexte, als Texte in einem generalisierten Medium, sind diesen Wissenstexten des Zuschauers verhaftet, aus ihnen k&#xF6;nnen sie nicht heraustreten&#x201C; (Mikos 2001, 74). Au&#xDF;erdem ist die Kommunikation zwischen ZuschauerIn und Text sowohl &#xFC;ber das Wissen des/der Zuschauers/in als auch &#xFC;ber die Situation in der die Rezeption stattfindet in den lebensweltlichen Kontext eingebunden. Somit ist &#x201E;[i]m rezipierten Text lebensweltliches Wissen im Rahmen eines kulturellen Kontextes realisiert&#x201C; (ebd. 75). Das bedeutet, dass der rezipierte Text zum lebensweltlichen Kontext geh&#xF6;rt.</font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%; text-indent: 9pt; margin: 0cm 0cm 0pt"><font face="Times New Roman" size="3">Wenn nun der rezipierte Text zum lebensweltlichen Kontext geh&#xF6;rt spricht man nicht nur mehr von Rezeption sondern auch von Fernsehaneignung. Der/die ZuseherIn &#xFC;bernimmt also den rezipierten Fernsehtext in den Alltag. Anders ausgedr&#xFC;ckt, ist dies &#x201E;die Folgekommunikation, die die Rezeption unweigerlich nach sich zieht&#x201C; (Mikos 2001, 142). Sendungen im Fernsehen k&#xF6;nnen somit also der &#x201E;Wissensvermittlung, der Identit&#xE4;tsarbeit, dem gemeinsamen Spa&#xDF; in geselligen Runden, als Argumentationshilfe, als Autorisierung etc. dienen&#x201C; (ebd.). Die Aneignung der Fernseherz&#xE4;hlungen muss nicht immer erst nachdem eine Sendung gesehen wurde passieren, sie kann auch schon w&#xE4;hrend der Rezeption vor dem Bildschirm geschehen. Angenommen es sitzen mehrere Personen vor dem Fernseher und sie tauschen sich &#xFC;ber das, was sie im Fernsehen anschauen aus.</font></p>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman" size="3">&#xA0;</font></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/schule-und-medien/one-laptop-per-child-2.html"><title>One Laptop Per Child</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/schule-und-medien/one-laptop-per-child-2.html</link><description>One Laptop Per Child ist eine Non-Profit-Organisation, dessen Ziel es ist, Kinder in Entwicklungsl&#xE4;ndern mit speziellen...</description><dc:date>2010-02-02T11:29:42Z</dc:date><dc:creator>Claudia Valenti</dc:creator><dc:subject>Schule und Medien</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">One Laptop Per Child ist eine Non-Profit-Organisation, dessen Ziel es ist, Kinder in Entwicklungsl&#xE4;ndern mit speziellen Laptops auszustatten, die es ihnen erm&#xF6;glicht einen besseren Zugang zum Lernen zu haben. Das Projekt ist auch bekannt unter den Namen &#x201E;100 Dollar Laptop&#x201C; und wurde von dem Informatiker und Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT), Nicholas Negroponte gegr&#xFC;ndet.</font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"/>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">Der Laptop ist preiswert und verbraucht nur wenig Energie. Die Kinder k&#xF6;n</font><font face="Times New Roman" size="3">nen mit dem Laptop unter anderem Spiele spielen, Vokabeln lernen, Rechnen &#xFC;ben und Fotos schie&#xDF;en. Die Idee zu dem Projekt bekam Nicholas Negroponte als er 2002 aus erster Hand erfuhr, wie sehr sich das Leben einiger Kinder und deren Familien in Kambodscha, durch vernetzte Laptops ver&#xE4;ndert hat. Um das versteckte Potenzial dieser Kinder aufzudecken und ihnen eine bessere Zukunft zu gew&#xE4;hrleisten, hat er das One Laptop Per Child- Projekt in die Welt gerufen und hilft somit vielen Kindern aus Entwicklungsl&#xE4;ndern zum Wissen leichteren Zugang zu haben und sich selbst zu entfalten.</font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"/>
<font xmlns="" size="3"><font face="Times New Roman">&#xA0; Vgl. One Laptop Per Child, Homepage. URL: http://laptop.org/en/vision/mission/index.shtml (Stand: 24.01.10)<br/></font></font>
<p xmlns="" class="MsoNormal"/>
<font xmlns="" size="3"><font face="Times New Roman">Claudia Valenti<br/></font></font>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman">&#xA0;</font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">Als wir mit unserer Arbeit begonnen haben, waren wir ganz begeistert, von der Vorstellung, dass mit diesem Projekt viele Kinder, die sonst nie die M&#xF6;glichkeit h&#xE4;tten, einen Computer zu haben, pl&#xF6;tzlich die Chance erhalten all die Vor- und Nachteile eines Computers und auch des Internets zu erfahren. Sie k&#xF6;nnen sich weltweit miteinander vernetzten, Dokumente austauschen, und auch miteinander an Projekten arbeiten.</font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"/>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">Leider wurde unsere anf&#xE4;ngliche Euphorie auch etwas eingebremst. Wir haben erfahren, dass die Computer zwar in vielen L&#xE4;ndern bereits eingesetzt werden, aber lange nicht in allen so ben&#xFC;tzt werden, wie urspr&#xFC;nglich geplant. Es ist mit viel Arbeit verbunden, bis alle Lehrer, Sch&#xFC;ler und auch die Eltern aufgekl&#xE4;rt werden, um die Vorteile des Projekts nicht nur zu erkennen, sondern auch umsetzten zu k&#xF6;nnen. Ein weiteres Problem das aufgetaucht ist, ist, dass lange nicht alle der Schulen einen Internetzugang haben. Das f&#xFC;hrt nat&#xFC;rlich dazu, dass die Vernetzung nicht ganz so klappt, wie urspr&#xFC;nglich geplant.</font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"/>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">Wir hoffen, dass der Laptop wenigstens ein kleiner Beitrag dazu ist, dass den Kindern ein anderer Zugang zum Lernen geboten wird, den sie sonst niemals h&#xE4;tten.</font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"/>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">Nadine Kienreich</font></p>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman" size="3">&#xA0;</font></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/creative-commons/personalisiertes-lernen-heute.html"><title>Personalisiertes Lernen heute</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/creative-commons/personalisiertes-lernen-heute.html</link><description>Wenn man an personalisiertes Lernen denkt, scheint es einfach es zu definieren. Das Lernen, das auf die Person zugeschnitten...</description><dc:date>2010-02-01T17:12:36Z</dc:date><dc:creator>Johanna Murer</dc:creator><dc:subject>Creative Commons</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="" align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%"><font face="Calibri, sans-serif">Wenn man an personalisiertes Lernen denkt, scheint es einfach es zu definieren. Das Lernen, das auf die Person zugeschnitten wird. Doch je l&#xE4;nger man sich mit diesem Thema besch&#xE4;ftigt, umso weitl&#xE4;ufiger scheint es zu sein. Montessori und Summerhill Schulen sind nur zwei Beispiele von vielen, die f&#xFC;r das individuelle Lernen einstehen. Schon fr&#xFC;her besch&#xE4;ftigten sich P&#xE4;dagogen und Philosophen wie Rousseau oder Pestalozzi mit der Erziehung und der Entwicklung der Kinder. Auch heute ist man darauf bedacht Konzepte zu entwickeln, um Kindern eine Zukunft zu sichern und sie explizit darauf vorzubereiten. Und da wir heute in einem Zeitalter der Technologien leben, scheint es als selbstverst&#xE4;ndlich zu sein, mit den Medien zu arbeiten. Personalisiertes Lernen hat zwei Formen. Einmal gibt es einen Lernenden, der sein Lernen selbst&#xE4;ndig plant und organisiert. Dann gibt es noch die Gruppenversion: Eine Gruppe von Lernenden, die das gemeinsame Lernen in Zusammenarbeit organisiert. Durch die moderne Technik ist es heute m&#xF6;glich die zwei Formen des Personalisierten Lernens miteinander zu kombinieren. Ein Lernender kann sich zu Hause mit einem Thema auseinandersetzen und dann &#xFC;ber virtuelle Lernwelten im Internet mit anderen Lernenden und Experten in Kontakt treten. Diese virtuelle Lernwelten erweitern den Begriff der Lerngruppe: Die Lerngruppe muss nicht mehr an einem gewissen Ort zusammenkommen um sich austauschen zu k&#xF6;nnen, sondern kann dies ortsunabh&#xE4;ngig machen.</font></p>
<p xmlns="" align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%"><font face="Calibri, sans-serif">Unserer Meinung nach wird personalisiertes Lernen immer wichtiger. In einer Zeit immer schneller wachsenden Technologien und der Globalisierung ist es notwendig, dass sich die einzelnen Generationen dem Wandel der Zeit anpassen, um sich in der Welt zu behaupten. Personalisiertes Lernen soll dabei helfen, individuell zu lernen. Jeder Mensch lernt anders, das Vorwissen spielt eine Rolle und auch die Gesamtverfassung des Einzelnen. So gesehen ist es nur sinnvoll, dass jeder, egal ob Kind oder Erwachsene, selbst entscheiden kann, was er wann und wie lernt.</font></p>
<p xmlns="" align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%">Johanna Murer und Martina Ro&#xDF;bach<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/creative-commons/medienpaedagogische-berufsfelder.html"><title>Medienp&#xE4;dagogische Berufsfelder</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/creative-commons/medienpaedagogische-berufsfelder.html</link><description>Medienp&#xE4;dagogische Berufsfelder
Strukturen, Beispiele, Entwicklungstendenzen
&#xA0;
Der Beruf der Medienp&#xE4;dagogik...</description><dc:date>2010-01-31T20:23:08Z</dc:date><dc:creator>Theresa Moriel</dc:creator><dc:subject>Creative Commons</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3"><strong>Medienp&#xE4;dagogische Berufsfelder</strong></font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3"><strong>Strukturen, Beispiele, Entwicklungstendenzen</strong></font></span></p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">Der Beruf der Medienp&#xE4;dagogik ist eine junge Disziplin, die durch mediale Anl&#xE4;sse aufgekommen ist. Anfang der 1980er Jahren begann die Einf&#xFC;hrung des Computers auf dem Massenmarkt und Mitte der der 1990er Jahre die verst&#xE4;rkten Internet- und Multimedia Anwendungen. Solche Probleme l&#xF6;sen bei der Gesellschaft Diskussionen um den richtigen Gebrauch dieser Medien aus. Eine weitere zentrale Fragestellung besteht darin, wie Kinder und Jugendliche von einem m&#xF6;glichen Missbrauch gesch&#xFC;tzt werden k&#xF6;nnen.</font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">Der Medienp&#xE4;dagogik fehlt, obwohl ihr teilweise eine gro&#xDF;e Bedeutung zugemessen wird noch ein festes Berufsbild- Und Heinz Moser betont die Wichtigkeit die Medienp&#xE4;dagogik zu integrieren und besteht auf eine Inklusion zwischen Medienp&#xE4;dagogik und Erziehungswissenschaften.</font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">Die Medienp&#xE4;dagogik ist eine grenz&#xFC;berschreitende Disziplin, die in der Familie beginnt, in der Schule fortsetzt und beim Selbstlernen in Peers endet. In der Medienp&#xE4;dagogik kann man in zwei gro&#xDF;en Arbeitsfeldern unterscheiden. Auf der einen Seite stehen die Aufgaben in der Schule, die die Vermittlung von Medienkompetenz beinhaltet. Das meint die richtige Bedienung und Handhabung von Medien, aber auch den kritischen Umgang damit. Der zweite Bereich steht aus den Aufgaben im au&#xDF;erschulischen Bereich. Die Zielgruppe sind Kinder, Jugendliche, Eltern, Senioren oder Kinder mit Migrationshintergrund und das Ziel ist die Vermittlung von Medienkompetenz.</font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">Auch wenn die gesellschaftliche Annerkennung in den letzten Jahren stetig gewachsen ist hat der beruf des Medienp&#xE4;dagogen noch keinen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Die Aufgabe des Medienp&#xE4;dagogen sollte es sein, die &#xD6;ffentlichkeit mehr &#xFC;ber die Chancen und die Probleme der heutigen Medienwelt zu informieren und dar&#xFC;ber was die Medienp&#xE4;dagogen machen k&#xF6;nnen um das zu f&#xF6;rdern. Um diese gro&#xDF;e Skepsis abzubauen w&#xE4;re es wichtig, Rahmenkompetenzen zu formulieren um dadurch auch die Eckpunkte f&#xFC;r die Berufswahl oder die Qualifikation am Arbeitsbereich zu formulieren. Zu beachten w&#xE4;re dabei, dass diese Punkte multidimensional, anpassungsf&#xE4;hig und stabil sind uns sich den ver&#xE4;nderten gesellschaftlichen und medialen Rahmenbedingungen anpasst. Es ist wichtig die Leute dar&#xFC;ber aufzukl&#xE4;ren was die T&#xE4;tigkeit ist und dass der Medienp&#xE4;dagoge die Medienwelt nicht manipulieren oder ver&#xE4;ndern kann, sondern nur mit dem derzeitigen Stand arbeiten kann. (&#x201E;Secondmaker&#x201C;)</font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">(vgl. Hugger 2008, 564ff)</font></span><br/>
<br/>
<span style="font-family: Arial"><font size="3">Hugger, Kai-Uwe (2008): Handbuch Medienp&#xE4;dagogik. Wiesbaden: VS Verlag f&#xFC;r Sozialwissenschaften</font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">Moriel Theresa</font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">&#xA0;</font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">Zu unserem Thema &#x201E;Medienp&#xE4;dagogische Berufsfelder&#x201C; interessierte mich wie in der Praxis gearbeitet wird beziehungsweise welche Praxisfelder sich auftun. Da die Medienp&#xE4;dagogik eine vergleichsweise junge Disziplin ist, gibt es noch die ein- oder andere L&#xFC;cke zu schlie&#xDF;en. Medienp&#xE4;dagogen k&#xF6;nnen sowohl im Rundfunk und Fernsehen als auch im Beratungsbereich t&#xE4;tig sein. Es gibt ein ziemlich breites Spektrum an Arbeitsfeldern, wo sich sicher jeder ausgebildete P&#xE4;dagoge mit jenem Schwerpunkt etwas finden wird. In meiner Arbeit hat mich die Auseinandersetzung mit spiels&#xFC;chtigen Jugendlichen im speziellen interessiert und ich spielte ein Szenario durch wie eine Therapie mit jenem Jugendlichen ablaufen k&#xF6;nnte &#x2013; alles unter dem Gesichtspunkt zu sehen, dass ich selbst noch keine Erfahrungen in jenem Bereich aufweisen kann. Jede Sucht ist eine andere und geh&#xF6;rt individuell betreut. Ich glaube, dass es doch sehr hilfreich sein kann, einen Medienp&#xE4;dagogen bei einem Therapeutenteam dabei zu haben, da sich jener in seiner Ausbildung doch viel mit den neuen Medien auseinandergesetzt hat. Ebenso interessant ist die Arbeit in Schulen und auch, nicht zu vergessen, mit alten Menschen. Viele &#xE4;ltere Leute haben gro&#xDF;es Interesse an dem, f&#xFC;r sie, neuen Medium Computer / Internet. In Senioren / Altersheimen gibt es viele Menschen, die noch geistig sehr rege sind, aber wenig Angebot vorfinden. Hier w&#xE4;re es sicher eine Idee f&#xFC;r die Zukunft, Computerr&#xE4;ume einzurichten um den Bewohnern ihre Nachmittage interessant mitgestalten zu k&#xF6;nnen.</font></span></p>
<p xmlns=""><span style="font-family: Arial"><font size="3">Verena Pilgermair</font></span></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/lebenslanges-lernen/lebenslanges-lernen-life-long-learning.html"><title>LEBENSLANGES LERNEN - LIFE LONG LEARNING</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/lebenslanges-lernen/lebenslanges-lernen-life-long-learning.html</link><description>
LEBENSLANGES LERNEN - LIFE LONG LEARNING
Einleitung
&#xA0;Als g&#xE4;ngige elterliche Begr&#xFC;ndung wieso man in der Schule...</description><dc:date>2010-01-31T14:42:25Z</dc:date><dc:creator>Clemens Rosner</dc:creator><dc:subject>Lebenslanges Lernen</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<div xmlns=""><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:SnapToGridInCell/>    <w:WrapTextWithPunct/>    <w:UseAsianBreakRules/>    <w:DontGrowAutofit/>   </w:Compatibility>   <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel>  </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156">  </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal   {mso-style-parent:"";   margin:0cm;     margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;    font-size:12.0pt;       font-family:"Times New Roman";  mso-fareast-font-family:"Times New Roman";      mso-ansi-language:EN-GB;} p.MsoFooter, li.MsoFooter, div.MsoFooter      {margin:0cm;    margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;    tab-stops:center 8.0cm right 16.0cm;    font-size:12.0pt;       font-family:"Times New Roman";  mso-fareast-font-family:"Times New Roman";      mso-ansi-language:EN-GB;} @page Section1        {size:595.3pt 841.9pt;  margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;   mso-header-margin:35.4pt;       mso-footer-margin:35.4pt;       mso-paper-source:0;} div.Section1       {page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]> <style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable        {mso-style-name:"Normale Tabelle";      mso-tstyle-rowband-size:0;      mso-tstyle-colband-size:0;      mso-style-noshow:yes;   mso-style-parent:"";    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;    mso-para-margin:0cm;    mso-para-margin-bottom:.0001pt;         mso-pagination:widow-orphan;    font-size:10.0pt;       font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:#0400;        mso-fareast-language:#0400;     mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]-->
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">LEBENSLANGES LERNEN - LIFE LONG LEARNING</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Einleitung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">&#xA0;Als g&#xE4;ngige elterliche Begr&#xFC;ndung wieso man in der Schule &#xFC;berhaupt f&#xFC;r F&#xE4;cher wie Mathematik, Chemie oder Bildnerische Erziehung lernen sollte, bekam man als Sch&#xFC;ler oft zu h&#xF6;ren: &#x201A;Kind, du lernst nicht f&#xFC;r die Schule, du lernst f&#xFC;r dein Leben.&#x2019;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Das &#x201A;lernen f&#xFC;rs Leben&#x2019; hat sich mittlerweile institutionalisiert und organisiert. Es wird unter dem diffusen Begriff, Life Long Learning&#x2019; (LLL) zusammen gefasst.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Menschen lernen von Beginn ihres Lebens bis zu ihrem Tod. Das Konzept des LLL hat sich mittlerweile im allgemeinen Bildungsangebot etabliert und wird st&#xE4;ndig erweitert. Das lebenslange Lernen wird dadurch institutionalisiert und in eigens daf&#xFC;r geschaffenen Organisationen gelehrt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">&#xA0;Wieso LLL?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">&#xA0;Der Arbeitmarkt war im letzten Jahrhundert einer radikalen Umstrukturierung und einem dynamischen Wandel unterworfen. Speziell die Arbeitnehmer wurden dadurch vor immer neue Herausforderungen gestellt. Diese Ver&#xE4;nderung des Arbeitmarktes kann man sehr gut erkennen, wenn man sich die durchschnittliche Lebensarbeitszeit im Wandel der Zeit ansieht:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">&#xA0;&#x201E;Lag 1906 die durchschnittliche Arbeitszeit im Jahr noch bei ca. 2900 Stunden, so waren es 1946 nur noch 2440 und 1988 nur noch 1899 Stunden. Auch die Struktur der Arbeitspl&#xE4;tze hat sich ver&#xE4;ndert: so wird ein Wandel konstatiert von industriellen Arbeitspl&#xE4;tzen hin zum Dienstleistungssektor.&#x201C;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Das l&#xE4;ngere Leben</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">&#xA0;Doch nicht nur der Arbeitsmarkt und seine Bedingungen haben sich in der letzten Zeit ver&#xE4;ndert, sondern auch die Lebens- und Erwerbsverl&#xE4;ufe der Arbeitnehmer.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">&#x201E;Das alte, eindimensionale, auf Kontinuit&#xE4;t&#xA0; ausgerichtete Lebensverlaufsbild der Schule-Arbeit-Familie-Ruhestand-Sequenz gilt als &#xFC;berholt.&#x201C;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Das Ansteigen der Lebenserwartung ist nicht nur eine Problematik mit der sich die Gesundheitspolitik, sondern auch Bildungs- und Arbeitswissenschaftler auseinander zu setzen haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Berufliche Weiterbildung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">&#xA0;Doch nicht nur die pers&#xF6;nlichen und biologischen Vorraussetzungen haben sich im letzten Jahrhundert drastisch ver&#xE4;ndert, auch die Herausforderungen die den Arbeitnehmern gestellt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Noch vor ca. 30 Jahren ging ein Arbeitnehmer mit der Erstqualifikation in Pension. So war ein gelernter Maler bis zu seiner Pensionierung Maler. Heutzutage gibt es nicht nur mehr M&#xF6;glichkeiten sich an diversen Instituten weiterzubilden, sondern es wird von den Arbeitnehmern geradezu verlangt sich nicht nur weiter zu bilden, sondern sich teilweise auch umschulen zu lassen, um so f&#xFC;r den Arbeitsmarkt noch attraktiv bzw. vermittelbar zu sein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Der Arbeitnehmer muss m&#xF6;glichst viele Zusatzqualifikationen aufweisen&#xA0; k&#xF6;nnen, um f&#xFC;r den Arbeitsmarkt flexibel einsetzbar zu sein bzw. zu bleiben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Die Wissensgesellschaft</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Als ein weiterer Grund f&#xFC;r die Etablierung des LLL wird das Aufkommen einer Wissensgesellschaft in den letzten Dekaden gesehen. Wissen wird dabei als&#xA0; wirtschaftliche Ressource eines jeden Menschen gesehen um auf etwaige Arbeitswechsel, Entlassungen und Umstrukturierungen im Betrieb flexibel reagieren zu k&#xF6;nnen. Die Wissensgesellschaft fordert Kinder schon ab dem Kindergartenalter auf, sich weiter zu bilden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Lernen und Studieren nach Curricula innerhalb staatlicher Bildungseinrichtungen wird heutzutage nur noch als Basisausbildung gesehen. Die skills und Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt dann wirklich entscheiden ob ich einen Arbeitsplatz bekomme oder nicht, muss ich mir privat finanzieren und au&#xDF;erhalb meiner Arbeitszeit oder Studien- und Lernzeit aneignen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Ausblick</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">&#xA0;LLL bildet schon seit einiger Zeit einen wichtigen Teil im Bildungssystem. Es schafft M&#xF6;glichkeiten sich weiterzubilden, sich zu spezialisieren und sich weiter zu qualifizieren. Wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, wird die Nachfrage nach zus&#xE4;tzlichen Ausbildungen immer gr&#xF6;&#xDF;er. Der (Aus-)Bildungsmarkt reagiert darauf und bietet immer mehr Kurse, Seminare oder Projektgruppen f&#xFC;r die unterschiedlichsten Bev&#xF6;lkerungs- und Altersgruppen an.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Die neue Art des &#x201A;Lehrens und Lernens&#x2019; in privaten, elit&#xE4;reren Kleingruppen wird in Zukunft, speziell im st&#xE4;dtischen Bereich weiter zu nehmen. Das LLL Konzept war in seiner ureigensten Form eigentlich als F&#xF6;rderungs- und Weiterbildungskonzept gedacht, doch wird es sich wohl in Zukunft, neben der staatlichen Basisausbildung immer mehr als &#x201A;zweiter&#x2019; Bildungsweg etablieren.</span></p>
</div>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/mobilearning---forschung/mobiles-lernen.html"><title>Mobiles Lernen </title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/mobilearning---forschung/mobiles-lernen.html</link><description>Als Lehrer stand ich dem Thema &#x201E;Mobiles &#x2013; Lernen&#x201C; anfangs gespalten gegen&#xFC;ber.
Einerseits interessieren...</description><dc:date>2010-01-28T16:29:47Z</dc:date><dc:creator>Christian Turisser-Gala</dc:creator><dc:subject>Mobilearning</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<font xmlns="" size="3">Als Lehrer stand ich dem Thema <strong>&#x201E;Mobiles &#x2013; Lernen&#x201C;</strong> anfangs gespalten gegen&#xFC;ber.<br/></font>
<p xmlns="" align="left"><font size="3">Einerseits interessieren mich alle Lern- und Lehrtheorien, die es den Sch&#xFC;lern erleichtern den vorgeschriebenen Lehrinhalt leichter zu erlernen, beziehungsweise den Behaltewert zu erh&#xF6;hen, und andererseits steht das Verbot der Handybenutzung im Unterricht an unserer Schule dem ablehnend gegen&#xFC;ber. Ich versucht hier einen Weg zu finden, bei dem sich die m&#xF6;glichen Aufgaben und das Verbot nicht blockieren, und nach einer kurzen Vorstellung der geplanten Vorgehensweise in der Klasse, einigten wir uns darauf das Kleinprojekt, wie von mir vorgesehen durchzuf&#xFC;hren</font><a name="_Toc251851062"/><a name="_Toc251851670"/><a name="_Toc252273581"/><a name="_Toc252293408"/><font size="3">.</font></p>
<a xmlns="" name="_Toc251851063"/><a xmlns="" name="_Toc251851671"/><a xmlns="" name="_Toc252273582"/><a xmlns="" name="_Toc252293409"/><br xmlns=""/>
&#xA0;<font xmlns="" size="3"><font face="Times New Roman">H&#xE4;ufig verwendet man im deutschsprachigen Raum neben der Bezeichnung &#x201E;Mobiles Lernen&#x201C; auch noch die Synonyme &#x201E;mobile learning&#x201C; oder &#x201E;M-Learning. Unter mobilem Lernen versteht man das Lernen, das sehr stark an die Verwendung von mobilen Endger&#xE4;ten und Softwareanwendungen gebunden ist. Mobiles Lernen ist ein Teilbereich von e-learning und e-education.<br/></font></font>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman"><strong>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</strong> <strong><em>Hug, Theo, 2009, Kai-Uwe Hugger &amp; Markus Walber (Hrsg.): Digitale Lernwelten. Wiesbaden: VS,</em></strong></font></p>
<font xmlns="" face="Times New Roman"><strong><br/></strong></font>&#xA0;
<p xmlns=""><font size="3"><font face="Times New Roman">Mobiles Lernen ist aber damit verbunden, dass die Nutzer eindeutig die M&#xF6;glichkeit haben sich die dazu ben&#xF6;tigten technischen Ger&#xE4;tschaften wie, Mobiltelefone, Laptop oder Notebooks mit uneingeschr&#xE4;nktem Internetzugang oder PC-Tablets, leisten zu k&#xF6;nnen, und diese Ger&#xE4;te uneingeschr&#xE4;nkt und den Anforderungen gerecht nutzen zu k&#xF6;nnen.</font></font></p>
<font xmlns="" size="3"><font face="Times New Roman"><br/></font></font>&#xA0;<font xmlns="" size="3"><font face="Times New Roman">Im Zusammenhang mit dem &#x201E;Mobilen Lernen&#x201C; und den damit verbundenen, relativ kleinen Lerneinheiten und zeitlich begrenzten Lernaktivit&#xE4;ten kann man hier den Begriff des &#x201E;Mikrolernens&#x201C; verwenden.<br/></font></font>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman" size="3">Zun&#xE4;chst ist darunter eine Sammelbezeichnung zu verstehen f&#xFC;r verschiedene informelle Lernaktivit&#xE4;ten im Kontext von Social Software Anwendungen, inzidentelles Lernen mit digitalen Medien, mechanistisches Lernen mit &#x201E;Lernobjekten&#x201C;, SMS-Anwendungen, etc..</font></p>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman"><strong><em>(vgl. Hug/Friesen 2007).</em></strong></font></p>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman" size="3">Nach Abschuss war dies ein gelungenes Kleinprojekt, welches sicher in einer &#xE4;hnlichen Form eine Fortsetzung findet. Meine Sch&#xFC;ler und nat&#xFC;rlich auch ich waren mit einer Begeisterung bei der Sache, was letztlich auch zu einem, f&#xFC;r mich positiven Abschluss f&#xFC;hrte. Ich m&#xF6;chte hier auch noch kurz auf <strong>drei Punkte</strong> eingehen, die man meiner Meinung nach nicht ganz au&#xDF;eracht lassen sollte.</font></p>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman"><font size="3">Zu bedenken ist sicher, <strong>erstens</strong>, <strong>der finanzielle Aufwand</strong>, der sich durch das Verschicken von Daten mittels SMS ergibt. Die L&#xF6;sung mit den Preisen, wie ich dies in meinem Projekt gehandhabt habe, ist sicher eine Option f&#xFC;r ein Pilotprojekt, sicher aber nicht durchf&#xFC;hrbar, wenn man alles auf die Hoffnung nach Sponsoren aufbaut. Sollte die Schule ein solches Projekt finanzieren, senkt man dadurch meiner Meinung nach zwar den pers&#xF6;nlichen, finanziellen Aufwand, sieht sich aber dann sicher mit einem erh&#xF6;htem zeitlichen Aufwand f&#xFC;r Dokumentationen und anderen b&#xFC;rokratischen Aufgaben konfrontiert.</font></font></p>
<font xmlns="" face="Times New Roman"><font size="3"><br/></font></font>&#xA0;
<p xmlns=""><font face="Times New Roman"><font size="3">Vergleicht man den, <strong>zweitens</strong>, <strong>zeitlichen Aufwand</strong> in der Vorbereitung, den man hierf&#xFC;r aufbringt, unterscheidet es sich meiner Meinung nach f&#xFC;r den Lehrer kaum von dem einer herk&#xF6;mmlichen Aufgabe. Der Lehrer muss sich lediglich an die Zeiten halten, welche er den Sch&#xFC;lern im Idealfall eingegrenzt vorgibt, auch wenn diese au&#xDF;erhalb seiner Dienstzeit liegen. Der zeitliche Aufwand erh&#xF6;ht sich aber mit Sicherheit, sollt man gezwungen sein alle Schritte auf das Genaueste dokumentieren zu m&#xFC;ssen, und man sich auf Grund von staatlichen F&#xF6;rderungen mit einem zus&#xE4;tzlichen b&#xFC;rokratischen Aufgaben konfrontiert sieht.</font></font></p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<font xmlns="" size="3">Meiner Einsch&#xE4;tzung nach ist, <strong>drittens</strong>, <strong>die Nachhaltigkeit</strong> f&#xFC;r die Sch&#xFC;ler gegeben, da sie zum Beispiel, durch das Umsetzen einer meiner gestellten Aufgaben, in Zukunft beim Einkaufen besser wissen worauf sie achten m&#xFC;ssen, und wo sie Informationen zu den einzelnen Produkten finden, denn dies wurde mir beim Abschlussgespr&#xE4;ch in der Klasse best&#xE4;tigt.<br/></font><strong xmlns=""><font size="3">Ich mache es sicher wieder<br/></font></strong>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/social-software/ueber-soziale-netzwerke-des-web-20-globalisierung-und-identitaet.html"><title>&#xDC;ber soziale Netzwerke des Web 2.0, Globalisierung und Identit&#xE4;t</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/social-software/ueber-soziale-netzwerke-des-web-20-globalisierung-und-identitaet.html</link><description>Globalisierung ist in aller Munde. Die Welt &#xF6;ffnet sich. Der Blick des Menschen f&#xE4;llt nun nicht mehr blo&#xDF; auf...</description><dc:date>2010-01-28T12:33:40Z</dc:date><dc:creator>Sven Plangger</dc:creator><dc:subject>social software web 2.0</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Globalisierung ist in aller Munde. Die Welt &#xF6;ffnet sich. Der Blick des Menschen f&#xE4;llt nun nicht mehr blo&#xDF; auf seine n&#xE4;here Umgebung, sondernauch auf globale Thematiken und Probleme. Er muss sich einer gro&#xDF;en Anzahl vonMitbestreitern stellen. Da die Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt, aber auch jeglicher sonstigen Beziehungen, nicht mehr als gew&#xE4;hrleistet gilt, wird suggeriert, dass jeder selbst f&#xFC;r seine Zukunft in der Verantwortung steht. Gefordert wird der flexible Mensch. Kein Mensch mit <em xmlns="">der</em> stabilen Identit&#xE4;t, sondern viel mehr ein Individuum mit der M&#xF6;glichkeit, sich in den verschiedensten Kontexten zurechtzufinden undanzupassen. Also: ein Mensch mit &#x201E;<em xmlns="">Teil-Identit&#xE4;ten</em>&#x201C;.
<p xmlns="">Das Individuum, die Gesellschaft und die Medien stehen untereinander in einer engen, wechselwirkenden Verbindung. Durch seine Werkzeuge versucht sich der Mensch seinem Umfeld bestm&#xF6;glich anzupassen. Dasneue dominante Umfeld unserer Zeit hei&#xDF;t Globalisierung. Als eines der Werkzeuge,die in Anbetracht dieser neuen Herausforderung entstanden sind, k&#xF6;nnen sicherlich die sozialen Werkzeuge des Web 2.0 gesehen werden. In dem dortgeschaffenen Raum, kann sich der Mensch langsam - durch die Schaffung einer Vielzahlvon &#x201E;<em>schwachen Beziehungen</em>&#x201C;(Granovetter, 1973) - an eine global vernetzte Welt gew&#xF6;hnen. Der Mensch muss sich mehr und mehr auf diese sogenannten schwachen Beziehungen st&#xFC;tzen, um andie wichtigen Informationen und Kontakte des Arbeitsmarktes zu gelangen, dievon starken Beziehungen nicht geleistet werden k&#xF6;nnen. Der kleine Kreis von Personen, die bisher tragend f&#xFC;r die Pers&#xF6;nlichkeit waren tritt langsam in den Hintergrund.</p>
<p xmlns="">Informationen stehen im Mittelpunkt in dieser Epoche der Globalisierung. Sie sollen, als Orientierungshilfe, die alten Weltbilder ersetzen. Doch d&#xFC;rfte sich dies so nicht bewerkstelligen lassen, da viele Probleme sich nicht einfach nur durch die Kenntnis vieler Informationen l&#xF6;sen lassen. Erst durch h&#xF6;here Werte k&#xF6;nnen, durch widerspr&#xFC;chliche Informationen auftretende Dilemmas, in einer bestm&#xF6;glichen Weise gel&#xF6;st werden.</p>
<span xmlns="" style="font-weight: bold">Literatur<br/></span>
<p xmlns="">Ebersbach,Anja; Glaser, Markus; Heigl, Richard (2008): Social Web. UTB.</p>
<p xmlns="">Granovetter,M. (1973): The Strength of Weak Ties, American Journal of Sociology 78</p>
<p xmlns="">Renner, Karl-Heinz (2005): Internet und Perso&#x308;nlichkeit :differentiell-psychologische und diagnostische Aspekte der Internetnutzung.Go&#x308;ttingen; Seattle: Hogrefe.</p>
<p xmlns="">R&#xF6;ll, Franz Josef (2008): &#x201E;Zur St&#xE4;rke von schwachenBeziehungen - Kommunikationskultur und Gemeinschaftsbildung als Ausdruck vonIdentit&#xE4;tssuche&#x201C;. In: Ertelt, Ju&#x308;rgen (2008): Web 2.0 Jugend online alspa&#x308;dagogische Herausforderung Navigation durch die digitale Jugendkultur. Mu&#x308;nchen: kopaed. S. 119-137.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://medienpaedagogik.kaywa.com/elearning/die-nutzung-und-wahrnehmung-des-web-20-und-deren-implikationen-fuer-die-konzeptionen-des-e-learnings-und-neuer-lerntools-1.html"><title>Die Nutzung  und Wahrnehmung des Web 2.0 und deren Implikationen f&#xFC;r die Konzeptionen des E-Learnings und  neuer Lerntools</title><link>http://medienpaedagogik.kaywa.com/elearning/die-nutzung-und-wahrnehmung-des-web-20-und-deren-implikationen-fuer-die-konzeptionen-des-e-learnings-und-neuer-lerntools-1.html</link><description>1. Eigenschaften des Web 2.0&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; Das Web ist eine Plattform &#xE4;hnlich wie...</description><dc:date>2010-01-27T16:04:21Z</dc:date><dc:creator>Daniel Braito</dc:creator><dc:subject>eLearning</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<strong xmlns=""><font face="Times New Roman">1. Eigenschaften des Web 2.0<br/></font></strong>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Das Web ist eine Plattform &#xE4;hnlich wie ein Betriebssystem.<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Kollektive Intelligenz impliziert Nutzerdaten und Nutzeraktionen.<br/></font> &#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Daten sind wichtiger als einzelne Anwendungen.<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Die Anwendungen unterliegen dauernder Weiterentwicklung.<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Anwendungen werden ger&#xE4;te&#xFC;bergreifend hinweg zug&#xE4;nglich gemacht. (Die gleiche Anwendung funktioniert f&#xFC;r mehrere Ger&#xE4;te wie Handy und Ipod.)<br/></font>
<p xmlns="" class="MsoNormal">&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font face="Times New Roman">Dynamische Benutzerschnittstellen stellen eine <em>Rich User Experience</em> dar</font></p>
<font xmlns="" face="Times New Roman"><br/></font>&#xA0;<strong xmlns=""><font face="Times New Roman">2. Definition E-Learning<br/></font></strong><font xmlns="" face="Times New Roman">Definition von E-Learrning nach&#xA0; Michael Kerres :<br/></font>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">&#xA0;Unter E-Learning (</font><a title="Englische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache"><font color="#0000FF" face="Times New Roman">engl.</font></a><font face="Times New Roman">:&#xA0;<span class="lang">electronic learning</span> = &#x201E;elektronisch unterst&#xFC;tztes Lernen&#x201C;, w&#xF6;rtlich: &#x201E;elektronisches Lernen&#x201C;), auch&#xA0; E-Lernen (E-Didaktik) &#x201E;werden alle Formen von</font> <a title="Lernen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen"><font color="#0000FF" face="Times New Roman">Lernen</font></a> <font face="Times New Roman">verstanden, bei denen elektronische oder</font> <a title="Digitale Medien (Begriff) (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Digitale_Medien_%28Begriff%29&amp;action=edit&amp;redlink=1"><font color="#0000FF" face="Times New Roman">digitale Medien</font></a> <font face="Times New Roman">f&#xFC;r die Pr&#xE4;sentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterst&#xFC;tzung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen&#x201C;. (</font><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning"><font color="#0000FF" face="Times New Roman">http://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning</font></a><font face="Times New Roman">, 12.12.09)</font></p>
<font xmlns="" face="Times New Roman"><br/></font>&#xA0;<font xmlns="" face="Times New Roman"><strong>3.</strong> <strong>Implikationen des Web 2.0 f&#xFC;r das E-Learning<br/></strong></font><font xmlns="" face="Times New Roman">Die Ver&#xE4;nderungen der Wahrnehmung und Nutzung des Internets unterscheiden sich laut Michael Kerres in drei Grenzen:<br/></font><font xmlns="" face="Times New Roman"><strong>User versus Autor:</strong> im Web 2.0-keine eindeutige Grenze zwischen User und Autor (User wird zum Autor)<strong><br/></strong></font><font xmlns="" face="Times New Roman"><strong>Lokal versus entfernt:</strong> fr&#xFC;her wurden Daten lokal auf einem Rechner gespeichert - heute auf Servern<strong><br/></strong></font><font xmlns="" face="Times New Roman"><strong>Privat versus &#xF6;ffentlich:</strong> das Empfinden von Privacy &#xE4;ndert sich-das Private wird mehr zum &#xD6;ffentlichen<strong><br/></strong></font><strong xmlns=""><font face="Times New Roman">4. Formen des E-Learnings<br/></font></strong>
<p xmlns=""><strong><font face="Times New Roman">&#xA0;</font></strong></p>
&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Content sharing<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Learning Communities<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Virtual Classroom<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Blended Learning<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Web-based- Collaboration<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Whiteboard<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Mikrolernen<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Prozessvisualisierungen modularer Inhalte im Rahmen von E-Learning<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">3D-Infrastrukur-Plattformen<strong><br/></strong></font>
<p xmlns=""><font face="Times New Roman">&#xA0;</font></p>
<strong xmlns=""><font face="Times New Roman">5. E-Learning Tools<br/></font></strong>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Das&#xA0; Werkzeug sollte &#xFC;ber eine gr&#xF6;&#xDF;ere Benutzerzahl in verschiedenen Einrichtungen verf&#xFC;gen.<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Das Werkzeug sollte sich in der Hard- und Softwarewelt der Hochschule technisch und organisatorisch effizient anwenden lassen.<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font xmlns="" face="Times New Roman">Es sollte sich beim Werkzeug um eine <em>open source</em> Entwicklung mit einer lebendigen Community handeln, die st&#xE4;ndig weiterentwickelt wird.<br/></font>
<p xmlns="" class="MsoNormal">&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font face="Times New Roman">Das Werkzeug sollte sowohl national als auch international an mehreren Bildungseinrichtungen genutzt werden, so dass eine gewisse Langlebigkeit der Anwendung gew&#xE4;hrleistet werden kann.</font></p>
<font xmlns="" face="Times New Roman"><br/></font>&#xA0;<font xmlns="" face="Times New Roman"><strong>6.</strong> <strong>Ausblick<br/></strong></font>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman">Das E-Learning hat sowohl Vorteile, als auch Nachteile. Die wichtigsten Vorteile, die das E-Learning bietet sind: eine reduzierte Pr&#xE4;senzzeit, die Zusammenarbeit kann asynchron und standortunabh&#xE4;ngig erfolgen, das Arbeitstempo ist individuell. Weiters f&#xF6;rdert das E-Learning selbstst&#xE4;ndiges, aktives und konstruktivistisches Arbeiten. Nachteile sind dagegen die hohe Selbstorganisation und Disziplin, die das&#xA0; E-Learning erfordert.&#xA0; Es ist ebenso zu bedenken, dass nicht jeder Lernstoff via E-Learning vermittelbar ist und dass reale soziale Kontakte durch diese digitale Form des Lernens verloren gehen k&#xF6;nnen. Einige der gennannten Nachteile k&#xF6;nnen jedoch durch eine Kombination von Pr&#xE4;senzlernen und E-Learning aufgehoben werden. Das E-Learning kann traditionelle Bildungsformen nicht g&#xE4;nzlich ersetzen und wird heute eher als Unterst&#xFC;tzung gesch&#xE4;tzt<strong>.</strong></font></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"/>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman"><strong>Quellen: siehe schriftliche Arbeit</strong></font></p>]]></content:encoded></item></rdf:RDF>
