Nach spickmich.de, dem Internetportal, auf dem Schüler/innen ihre Lehrer/innen bewerten können, ist nun schulradar.de online: Hier können Eltern die beste Schule in ihrem Umkreis “ausfindig machen” - das heißt, de facto bewerten … In Österreich praktiziert ein “Schüleranwalt” auf der Homepage einer großen österreichischen Tageszeitung …

  • Abgesehen von juridischen Diskussionen - was hältst du / was halten Sie von einer öffentlichen Bewertung von Bildungseinrichtungen?
  • Sollen “Vorgänge aus dem Klassenzimmer”, Episoden aus dem Unterrichtsgeschehen, standortbezogene Bildungsverläufe öffentlich gemacht und besprochen werden?
  • Welche Personen - außer die Lehrer/innen selbst - sind dabei an diverse Schweigepflichten gebunden?
  • Was ist von allfälligen “Rankings” und “Bewertungen” zu halten?
  • Welches Potential liegt in einer "aktuellen" und "dynamischen" Beleuchtung von Bildungseinrichtungen - noch dazu, wenn diese im Web abläuft?