Fachtagung "Digitale Kompetenz: Neue Medien und Bildung".
Die Donau-Universität Krems und Aktion Film Salzburg veranstalten den 2. Teil der Fachtagung "BE AWARE OF THE MEDIA".
Von 3. bis 4. November 2006 treffen MedienexpertInnen und WissenschaftlerInnen zum zweiten Teil der Tagung „Be Aware of the Media“ in Krems zusammen. Im Mittelpunkt der Vorträge und Podiumsdiskussionen stehen die Fragen, inwieweit Medien Lernprozesse tatsächlich unterstützen und eine digitale Kompetenz in den heutigen Medienwelten notwendig ist. Neben neuen Forschungsansätzen werden aktuelle Fallbeispiele gelungener Medienprojekte vorgestellt.
Was haben das Ars Electronica Center in Linz und die Übungsvolksschule der Pädagogischen Akademie Burgenland gemeinsam? Die Selbstverständlichkeit, mit der neue Medien in der Bildungsarbeit eingesetzt werden. Ob im Bereich der Kulturvermittlung oder auch im täglichen Schulunterricht, der Einsatz von (neuen) Medien ist in Bildungsprozessen heute nicht mehr wegzudenken.
Schon in den neunziger Jahren wurde der „mediatic turn“, die Medialisierung unserer Lebenswelten ausgerufen, aber hat die Bildungsarbeit darauf reagiert? Ist eine „Digital Literacy“, eine digitale Kompetenz, für Kinder und Jugendliche heute unabdingbar? Oder bewegen wir uns noch in Lern- und Lehrkonzepten vergangener Jahrzehnte? Müssen LehrerInnen heutzutage E-Learning-ExpertInnen sein? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung „Be Aware of the Media“, die neben wissenschaftlicher Auseinandersetzung auch aktuelle Fallbeispiele gelungener Medienarbeit bietet.
Projekte führen spielerische Lernprozesse vor
So wird im ZOOM-Lab des ZOOM Kindermuseums in Wien schon seit einigen Jahren erfolgreich Kreativarbeit mit neuen Medien betrieben. Das Online-Lernspiel SITCOM ermöglicht es Mädchen durch Rollenspiele technische Berufe auszuprobieren. „Cinema and Science“ macht durch Filmbeispiele Lust auf Naturwissenschaft und natureLe@rn motiviert Jugendliche sich mit dem Thema Ökologie auseinanderzusetzen und fördert Problemlösekompetenzen. „Medienkultur ist der modernen Lehre, die das traditionelle Schema des unkritischen Reproduzierens alt hergebrachten Wissens längst über Bord geworfen hat, tief verbunden“, zeigt sich Gerfried Stocker, Tagungsreferent und künstlerischer Leiter des Ars Electronica Centers überzeugt.
Präsentation bester Medienprojekte von Kindern und Jugendlichen
Als Auftakt der Tagung findet am 2.11. 2006 im Kino der Österreichischen Filmgalerie am Campus Krems die öffentliche Veranstaltung „Best of Media Literacy Award“ statt. Hier werden Medienproduktionen von Kindern und Jugendlichen präsentiert, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ins Leben gerufenen Wettbewerbs „Media Literacy Award“ in den vergangenen fünf Jahren ausgezeichnet wurden.
Das detaillierte Programm von „Be Aware of the Media“ finden Sie unter
http://www.xn--medienpdagogik-cib.at/ (17.10.2006)
Rückfragen
Mag. Edith Blaschitz
Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien
Donau-Universität Krems
Tel. +43 (0)2732/893-2343
edith.blaschitz@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at
Mag. Martin Seibt, MSc
Aktion Film Salzburg
Imbergstraße 2/1
5020 Salzburg
Tel. +43 (0)662/8220-23
seibt@aktion-film-salzburg.at
www.aktion-film-salzburg.at
Von 3. bis 4. November 2006 treffen MedienexpertInnen und WissenschaftlerInnen zum zweiten Teil der Tagung „Be Aware of the Media“ in Krems zusammen. Im Mittelpunkt der Vorträge und Podiumsdiskussionen stehen die Fragen, inwieweit Medien Lernprozesse tatsächlich unterstützen und eine digitale Kompetenz in den heutigen Medienwelten notwendig ist. Neben neuen Forschungsansätzen werden aktuelle Fallbeispiele gelungener Medienprojekte vorgestellt.
Was haben das Ars Electronica Center in Linz und die Übungsvolksschule der Pädagogischen Akademie Burgenland gemeinsam? Die Selbstverständlichkeit, mit der neue Medien in der Bildungsarbeit eingesetzt werden. Ob im Bereich der Kulturvermittlung oder auch im täglichen Schulunterricht, der Einsatz von (neuen) Medien ist in Bildungsprozessen heute nicht mehr wegzudenken.
Schon in den neunziger Jahren wurde der „mediatic turn“, die Medialisierung unserer Lebenswelten ausgerufen, aber hat die Bildungsarbeit darauf reagiert? Ist eine „Digital Literacy“, eine digitale Kompetenz, für Kinder und Jugendliche heute unabdingbar? Oder bewegen wir uns noch in Lern- und Lehrkonzepten vergangener Jahrzehnte? Müssen LehrerInnen heutzutage E-Learning-ExpertInnen sein? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung „Be Aware of the Media“, die neben wissenschaftlicher Auseinandersetzung auch aktuelle Fallbeispiele gelungener Medienarbeit bietet.
Projekte führen spielerische Lernprozesse vor
So wird im ZOOM-Lab des ZOOM Kindermuseums in Wien schon seit einigen Jahren erfolgreich Kreativarbeit mit neuen Medien betrieben. Das Online-Lernspiel SITCOM ermöglicht es Mädchen durch Rollenspiele technische Berufe auszuprobieren. „Cinema and Science“ macht durch Filmbeispiele Lust auf Naturwissenschaft und natureLe@rn motiviert Jugendliche sich mit dem Thema Ökologie auseinanderzusetzen und fördert Problemlösekompetenzen. „Medienkultur ist der modernen Lehre, die das traditionelle Schema des unkritischen Reproduzierens alt hergebrachten Wissens längst über Bord geworfen hat, tief verbunden“, zeigt sich Gerfried Stocker, Tagungsreferent und künstlerischer Leiter des Ars Electronica Centers überzeugt.
Präsentation bester Medienprojekte von Kindern und Jugendlichen
Als Auftakt der Tagung findet am 2.11. 2006 im Kino der Österreichischen Filmgalerie am Campus Krems die öffentliche Veranstaltung „Best of Media Literacy Award“ statt. Hier werden Medienproduktionen von Kindern und Jugendlichen präsentiert, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ins Leben gerufenen Wettbewerbs „Media Literacy Award“ in den vergangenen fünf Jahren ausgezeichnet wurden.
Das detaillierte Programm von „Be Aware of the Media“ finden Sie unter
http://www.xn--medienpdagogik-cib.at/ (17.10.2006)
Rückfragen
Mag. Edith Blaschitz
Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien
Donau-Universität Krems
Tel. +43 (0)2732/893-2343
edith.blaschitz@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at
Mag. Martin Seibt, MSc
Aktion Film Salzburg
Imbergstraße 2/1
5020 Salzburg
Tel. +43 (0)662/8220-23
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