Open Source

Passwörter verwalten

Viele Foren und diverse Internetseiten verlangen ein Passwort für eine aktive Beteiligung. Sich alle Benutzernamen, Passwörter usw. zu merken, stellt zwar eine große Herausforderung an unsere Merkfähigkeit dar, ist aber oftmals verwirrend und anstrengend. Auch das Aufschreiben auf ein Blatt Papier und diesen dann irgendwo in einer Schreibtischschublade zu verstecken, spricht nicht jeden an.
Ein gratis Programm für die Verwaltung der Passwörter ist zum Beispiel "passworttresor.de"
Durch einfache Handhabung ermöglicht es eine übersichtliche Dokumentation der persönlichen Passwörter. Weitere kostenlose Passwort - Verwaltungprogramme sind hier zu finden.

Nur ein Fehler sollte vermieden werden: das Passwort des Verwaltungsprogramms zu vergessen... (schon passiert) ;-)

Open Source

MoodleDocs

Ein Wiki für Moodle. Die Lernplattform Moodle hat ein Wiki eröffnet, das sämtliche Dokumentation zu Moodle sammelt. MoodleDocs hat bereits 299 Artikel, an denen gearbeitet wird und täglich kommen neue Artikel hinzu.
Das erleichtert natürlich die Arbeit mit Moodle um vieles mehr.
Besonders bei Open-Source-Tools schätze ich eine weitreichende und klare Dokumentation, die für Menschen jenseits der Webtechnologie für den praktischen Einsatz unerlässlich ist.
Martin Dougiamas - Thursday, 26 January 2006
Open Source

Schule und Open Source

Ergänzend zu dem Beitrag über Schule und Open Source Programme gibt es nicht nur Wunschvorstellungen sondern auch kleine Ansatzpunkte an Anwendungen.
Dazu gibt es Projekte für den Schulbereich von Open Source und Open Content des Tiroler Bildungsservice.

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur für Österreich verbindet mit eFit Austria zukunftsweisend die bildungs- und kulturpolitische Ziele.

Auszugsweise einige Ziele von eFit2:
• Wahrung des Datenschutzes, der Datensicherheit und des Urheberrechts
• Barrierefreiheit für Informationszugang und
-Nutzung
• Gleichstellung von Open-Source- und Branded-Source-Technologien

Nun ein Papier des bmbwk garantiert noch keine flächendeckende Umsetzung im Schulbereich. Allerdings die ersten Schritte sind gesetzt, um Open Source Technologien einzusetzen. Vielfach geht es auch darum, alternative Möglichkeiten zum Platzhirschen aufzuzeigen, die Vielfalt den SchülerInnen zu zeigen. (ohne sie zu verwirren)

Die Hemmschwelle muss für viele Anwender erst überschritten werden, gewöhnte man sich auf Grund der großen Marktpräsenz all die letzten Jahre doch nur an eine Standard - Software.
Open Source

Schule und Open Source Programme

Der Standard veröffentlicht ein Interview mit Joachim Jakobs von der Free Software Foundation
Zum Einsatz von Open Source in Schulen meint Jakobs:
Freie Software ist eine gute Antwort auf das Problem illegaler Softwarekopien. Wieso sollte man sich proprietäre Software zulegen, oft auch noch illegal, wenn man auch freie Software haben kann. Wir fordern auch die Bildungspolitik auf, sich mit freier Software in Schulen auseinanderzusetzen, denn sie bringt erhebliche Vorteile mit sich.
Dadurch entstehen auch Vorteile für die SchülerInnen so Jakobs:
Freie Software darf beliebig angewandt, studiert, verbessert und eingesetzt werden. Der Vorteil für die Schüler ist, dass sie ausprobieren, vergleichen, testen und experimentieren dürfen. Und das in einem Alter, das besser zum Lernen geeignet ist, als jedes andere. Kein Wunder, dass viele Freie Software Entwickler bereits im jugendlichen Alter zu bemerkenswerten Leistungen fähig sind. Linus Torvalds beispielsweise hat die Entwicklung des Linux-Kernels mit 22 Jahren begonnen.

Auf alle Fälle muss es die Möglichkeit für SchülerInnen geben, nicht nur ein lizenziertes Pogramm kennen zu lernen und um es selbst verwenden zu können, sich eine Raubkopie besorgen zu müssen.
Ein Arbeiten mit Alternativprogrammen lässt auch einen Blick über den Tellerrand hinaus zu. Unterschiedlichste Open Source Pogramme stehen zur Verfügung, allerdings muss vorher noch ein Umdenken in den Direktionen und Lehrerzimmern der Schulen passieren.


via Netzpolitik.org
Open Source

Broschüre: "Open Source-Software - kurz erklärt"

Zitat von www.informatikserver.at
Open Source-Software, die kostengünstige Alternative zur lizenzierten Standardsoftware, wird immer attraktiver, nicht nur für den privaten Einsatz, sondern auch im professionellen Umfeld.
Ist "kostenlos" wirklich immer "geschenkt"?
Eine wachsende, internationale Entwicklergemeinde sorgt dafür, dass viele kostenlose Programme mittlerweile hohen Ansprüchen an Funktionsumfang, Sicherheit und Design genügen. Dennoch sind viele Anwender verunsichert, wenn es darum geht, sich im Dschungel der Angebote zurechtzufinden:Welche Lizenzen gibt es?

Die neu erschienene Broschüre "Im Blickpunkt: Open Source" der Staatskanzlei NRW gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit Freier Software - von der Erklärung des Begriffs "Open Source" über Hintergrundinformationen bis hin zur Vorstellung der bekanntesten Produkte und Initiativen. Ein kompaktes Glossar fehlt ebenso wenig wie Surftipps zum Weiterlesen.
Open Source

Digitalisierung von Bücher

Google-Gründer Larry Page hat die umstrittene Digitalisierung von Büchern aus europäischen Bibliotheken verteidigt und gleichzeitig den Regierungen in Deutschland und Frankreich eine Zusammenarbeit angeboten.
"Wir zeigen urheberrechtlich geschützte Bücher nur komplett, wenn eine ausdrückliche Zustimmung der Verlage vorliegt", sagte Page am Sonntag in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Rande der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Liege keine Zustimmung vor, könnten die Google-Anwender nur kleine Textschnipsel sehen. "Mit Google Print schaffen wir das digitale Gegenstück zur Karteikarte in den Bibliotheken."

via Handakte WebLAWg

Hm - the medium is the mesage - was würde das für weitreichende Veränderungen auslösen? Werden wir dann noch Bücher lesen oder im Instant - Verfahren Bücher "durchgooglen"?
Open Source

22C3 Kongress

Morgen beginnt der 22. Caos Communication Congress in Berlin, veranstaltet vom Caos Computer Club e. V. (CCC).

Folgende Themenschwerpunkte werden auf dem 22C3 präsent sein:
The 22nd Chaos Communication Congress (22C3) is a four-day conference on technology, society and utopia. The Congress offers lectures and workshops on a multitude of topics including (but not limited to) information technology, IT-security, internet, cryptography and generally a critical-creative attitude towards technology and the discussion about the effects of technological advances on society.

Das genaue Pogramm über den Congress findet sich hier.

Infos über den Congress gibt es auf der Homepage und auf dem von CCC unabhängigen 22c3 Konferenzblog.
Open Source

Plone und Typo3 im Vergleich

Eine kleine Tabelle von Gert Thiel vergleicht die beiden Systeme plone und typo3.
Beide sind Content Management Systeme und Open Source Produkte.

Da ich zur Zeit selbst mit Plone arbeite, kann ich die Argumente von Gert Thiel nachvollziehen. Typo3 kenne ich persönlich nicht.

Plone wird auch Thema auf einer Konferenz im März in Innsbruck sein. Dazu kommen die Infos später.

via petersheim