Google-Gründer Larry Page hat die umstrittene Digitalisierung von Büchern aus europäischen Bibliotheken verteidigt und gleichzeitig den Regierungen in Deutschland und Frankreich eine Zusammenarbeit angeboten.
"Wir zeigen urheberrechtlich geschützte Bücher nur komplett, wenn eine ausdrückliche Zustimmung der Verlage vorliegt", sagte Page am Sonntag in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Rande der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Liege keine Zustimmung vor, könnten die Google-Anwender nur kleine Textschnipsel sehen. "Mit Google Print schaffen wir das digitale Gegenstück zur Karteikarte in den Bibliotheken."

via Handakte WebLAWg

Hm - the medium is the mesage - was würde das für weitreichende Veränderungen auslösen? Werden wir dann noch Bücher lesen oder im Instant - Verfahren Bücher "durchgooglen"?