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Web 2.0 Lernumgebung

Wie kann eine Web 2.0 Lernumgebung tatsächlich aussehen? Vielfach wird zwar eine komplexe Softwarearchitektur zur Verfügung gestellt, die aber immer noch 1.0 mäßig verwendet wird.

Joachim Quand hat sehr anschaulich auf der 36. Jahrestagung des FaDaF 2008 in Düsseldorf präsentiert, wie man mit sehr einfachen Mitteln die Prinzipien des Web 2.0 umsetzen kann.

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Texkompetenz im Internet

Das Bundesinstitut für Erwachsenenbildung und die Volkshochschule Floridsdorf veranstalten Anfang Juni ein Seminar zum Thema

"Textkompetenz im Internet"
Kommunizieren mit eMail, Foren und dem Web 2.0 

Termin: Do, 05.06. bis Freitag, 06.06.2008 (jeweils 9:00-17:00)
Ort: VHS-Floridsdorf, Wien
Daran anschließend findet eine vierwöchige Online-Lernphase über die Lernplattform Moodle statt.

Vom richtigen Betreff einer E-Mail bis zur heftigen Diskussion im Online-Forum. Kommunikation findet immer mehr im Internet und mithilfe der Neuen Medien statt.
Dieser Workshop bietet Ihnen praxisnahes Training für Ihre professionelle Kommunikation in den Weiten der virtuellen Welt. In einem zweitägigen Workshop und einer betreuten Online-Phase über die Lernplattform Moodle trainieren Sie Ihre Textkompetenz für eine effektive und gelungene Online-Kommunikation. Sie lernen das Verfassen medien- und zielgruppengerechter Texte und können Ihren Schreibstil verschiedenen Situationen anpassen. Sie erfahren, wie Sie konstruktiv mit Online-Konflikten umgehen können.

Diese Bildungsveranstaltung ist durch die Weiterbildungsakademie Österreich akkreditiert. 

eLearning Self Directed ist eine praxisbezogene Fortbildungsreihe für ErwachsenenbildernInnen, LehrerInnen, Lehrende an Universitäten, Führungskräfte sowie SupervisorInnen, BildungsberaterInnen und MentorInnen zu Kernkompetenzen von eLearning - eTeaching - eGuidance.

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Vom Web 2.0 zum E-Learning 2.0

In diesem Seminar sind noch Pläze für Kurzentschlossene frei:

Vom Web 2.0 zum E-Learning 2.0
Aktive Nutzung von Internet zur Gestaltung von E-Learning-Prozessen

Web 2.0 ist eine interaktive Art der Nutzung des Internets: UserInnen sind gleichzeitig AutorInnen, Daten liegen an einem beliebigen Ort im Netz, die Grenzen zwischen privat und öffentlich verschieben sich. Dadurch ändern sich die Rollen der Lehrenden und Lernenden.

Zielgruppe: Alle, die auf neue Formate des partizipativen, kollaborativen und selbstgesteuerten Lernens neugierig sind.

Termin:Workshop: 10. April 2008, 10:00 Uhr - 11. April 2008, 17:00 Uhr
Online-Phase: 12. April - 30. Mai 2008 (ca. 35 UE)

Veranstalter: bifeb, Strobl am Wolfgangsee

Trainer: Mag. Hartmut Häfele, E-Learning Experte, Vandans

Hier geht es zu den Infos auf der Seite des bifeb)

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Richard Baraniuk: Goodbye, textbooks; hello, open-source learning...

Eine gute Zusammenfassung zur Krise des traditionellen Lehrbetriebes und einen Weg heraus zeigt Professor Richard Baraniuk in seiner Präsentation. Sein Projekt Connexions ist schon über 7 Jahre alt und stellt modulare wissenschaftliche Inhalte für den Lehrbetrieb kostenfrei unter einer Creative Commons - Lizenz zur Verfügung - in mehreren Sprachen und nach einer Qualitätskontrolle durch Fachleute.

Da wir durch den Betrieb von eLib schon mit den Realitäten und kleinen Problemen bei der Bereitstellung von wissenschaftlichen Inhalten konfrontiert wurden, ist mir die Verbreitung der Ideen in dieser Rede besonders wichig. Denn manche Leute - auch in Entscheidungspositionen in Wirtschaft und der Weiterbildung - haben diese neuen Ideen und Prozesse noch nicht verinnerlicht und das macht eine Zusammenarbeit manchmal sehr schwer.

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Tony Karrer: What is eLearning2.0?

Ich wundere mich immer wieder, wie es Stephen Downes schafft sein OLDaily mit täglich neuen, interessanten Links zu füllen. Heute fand ich diesen Link zu einem Beitrag von Tony Karrer zu eLearning2.0. Kein formaler Definitionsversuch und auch keine systematische Zusammenfassung, sondern ein Praxisbericht mit Beispielen zum Ausprobieren, die das Lesen mit aha-Erlebnissen bereichern.

Der Autor hebt hervor, dass Microcontent integrales Element von eLearning2.0 ist.
So, my concept of eLearning 2.0 starts with the trend towards:

* Small pieces of content
* Delivered closer to time / place of work
* Likely delivered in pieces over time as part of a larger program

This trend exists independent of the whole discussion of Web 2.0. In reality it is what is driving a lot of the discussions around Blended Learning and Rapid eLearning. And it’s really a big piece of what eLearning 2.0 is.


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Social Software und Web 2.0 in der Lehre

Peter Baumgartner schreibt über Web 2.0 und Social Software in der Lehre und stellt die berechtigte Frage, ob die
"Auswirkungen auch bis zu den Studierenden durchgedrungen sind? Ist E-Learning bereits soweit in den Studienalltag integriert, dass sich eine spürbare Erleichterung in der Administration und eine Verbesserung in der Qualität der Lehre erkennen lässt? Kann man bereits von einer Trendwende im Hochschulalltag sprechen?"

Dabei bezieht er sich auch auf den Beitrag von David Wiley der das Problem der Fokussierung auf den Content treffend beschreibt
"Content ist bloß das Lagerfeuer, um das wir uns sammeln"

Content als Lagerfeuer, um das sich Menschen sammeln und kommunizieren - ein guter Vergleich!

Drei ungelöste Fragen stehen für mich dabei im Vordergrund
  • wie kann man die vielfältigen Prozesse der Kommunikation, Interaktion und Reflexion rund um Faktenwissen und Content zertifizieren?
  • Wie kann man eine Kultur der Offenheit und Partizipation schaffen, wie sie im Web 2.0 Voraussetzung ist, insbesondere wenn es um Fragen der Rechte und Wiederverwendung geht ( was nützt ein Repository, wenn ich zuvor an drei verschiedenen Stellen um Erlaubnis fragen muss?)
  • Und meiner Meinung nach ist auch die Frage nach den Hierarchien nicht unbeachtlich
  • Wie geht man mit wirklich mündigen, selbstorganisierten Studierenden um? Viele Lehrpersonen meiden ja den Einsatz Neuer Medien auch deshalb, da ihnen in diesem Bereich Studierende teilweise überlegen sind - dies würde so manche Hierarchie durcheinander bringen - und ich bin mir da nicht so sicher, ob das wirklich gewünscht ist.

  • Die Frage nach der "richtigen LMS-Strategie für eine Hochschule?" ist da sicher passender.

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Studie über die österreichweite Nutzung von eContent-Angeboten im Web

Das bm:bwk hat Salzburg Research mit der Untersuchung der Nutzung und Qualitätsmerkmale der verschiedenen österreichischen eContent-Angebote im Web beauftragt. Die Ergebnisse sind nun in einer umfangreichen Studie (159 Seiten) detailliert zusammengefasst. Die Studie wurde erstmals beim eContent-Dialog 2006 im PI Wien am 10. November 2006 vorgestellt.

Ich hatte nur Zeit die Studie kurz querzulesen, sie scheint einen stringenten Überblick mit jeweils kurzen Beschreibungen zu den einzelnen Portalen zu bieten und macht auch konkrete Vorshcläge für Verbesserungen im Usability Bereich.

>> Download Studie (pdf, 4,5 MB)
>> Salzburg Research

via http://www.e-teaching-austria.at/
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eLearning Online Journale II

Weil's gerade Thema ist...
Zufällig bin ich über dieses Blog auf diese weitere Liste von eLearning Online Journalen gestossen, allerdings sind nicht alle frei zugänglich.