Medien verändern die Sprache - Weihnachtsaktion
Heute blicke ich über den Tellerrand der Medienpädagogik und schaue zu Medien und Sprachanalyse
Ich denke, jeder kann an sich selbst beobachten, wie sich die Sprache ändert.
Dazu zitiere ich aus einem Text Neue Medien als Arbeitsinstrument der Linguistik
Schmitz, Ulrich (1999) Kapitel 2.5
Chat, Foren und E-Mail lassen uns anders schreiben als früher Briefe. Denn einiges wird davon reduziert, die Sprache verändert.
Auch in der Literatur findet sich diese Sprache wieder, so z.B. in Daniel Glattauers Roman "Gut gegen Nordwind".
Ein sehr spannender Roman,welcher nur auf die Kommunikation der Protagonisten per E-Mail erfolgt. Und manche E-Mails bestehen nur aus einem Wort.
Neugierig geworden?
Ich verschenke mein "Gut gegen Nordwind"!
Einfach einen Kommentar schreiben und mir per E-Mail dann die Postadresse zukommen lassen.
(Leser/Leserinnen des Blogs haben Vorrang gegenüber MitbloggerInnen dieses Blogs)
Update: Bevor ich mit meiner weihnachtsbedingten Internet- und PC Pause beginne, beende ich noch die Weihnachtsaktion.
Elisabeth hatte Interesse am Buch und es ist an sie schon per Post unterwegs.
Ich denke, jeder kann an sich selbst beobachten, wie sich die Sprache ändert.
Dazu zitiere ich aus einem Text Neue Medien als Arbeitsinstrument der Linguistik
Schmitz, Ulrich (1999) Kapitel 2.5
Zu den herkömmlichen mündlichen und schriftlichen Formen gesellen sich mit zunehmender "Technologisierung des Wortes" [73] und Digitalisierung der Kommunikation [74] immer mehr und immer mächtiger auch neue Sprechweisen und Kommunikationsformen. [75] Mit der Internationalisierung des sprachlichen Verkehrs werden weitere Fremdwörter und fremdsprachliche Eigenschaften, insbesondere Anglizismen, in die deutsche Sprache aufgenommen werden. Weil alle Informationsmedien auf derselben technischen Plattform vereint werden können, verändert sich das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit, und geschriebene Texte erscheinen immer mehr in multimedialen Kontexten. Internet und neue Medien tragen neben den alten auch neue Textsorten, und die nur eine kurze Epoche währende Vorrangstellung linearer schriftlicher Mitteilungen [76] neigt sich dem Ende zu.
Chat, Foren und E-Mail lassen uns anders schreiben als früher Briefe. Denn einiges wird davon reduziert, die Sprache verändert.
Auch in der Literatur findet sich diese Sprache wieder, so z.B. in Daniel Glattauers Roman "Gut gegen Nordwind".
Ein sehr spannender Roman,welcher nur auf die Kommunikation der Protagonisten per E-Mail erfolgt. Und manche E-Mails bestehen nur aus einem Wort.
Neugierig geworden?
Ich verschenke mein "Gut gegen Nordwind"!
Einfach einen Kommentar schreiben und mir per E-Mail dann die Postadresse zukommen lassen.
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Update: Bevor ich mit meiner weihnachtsbedingten Internet- und PC Pause beginne, beende ich noch die Weihnachtsaktion.
Elisabeth hatte Interesse am Buch und es ist an sie schon per Post unterwegs.




Kommentare
Ich hab bei der Weihnachtsaktion zugeschlagen und freue mich schon sehr auf eine interessante Lektüre für die Feiertage! Danke Renate!
soviel Gefühle gleichzeitig in "ein paar" e-mails zu verpacken - eine erstaunliche Leistung !