Die EU-Kommission möchte mit einer Empfehlung die Barrierefreiheit im Internet erhöhen. Noch immer sind viele Webseiten durch die mangelnde Einhaltung von Webstandards, der fehlenden Trennung von Inhalt und Layout und der Verwendung von JavaScrips nicht barrierefrei.

Barrierefreies Internet bezeichnet Internet-Angebote, die von allen unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie automatische Suchprogramme ein. Da dies aufgrund der unzähligen weichen, individuell geprägten Barrieren nicht vollständig erreicht werden kann, spricht man auch von barrierearm oder zugänglich. Fachbegriff: Accessibility.
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Nun ruft die EU zu verstärkten Unterstützung von Barrierefreiheit und einer Förderung innerhalb der Wirtschaft auf.
Ein wichtiger Schritt von der EU, denn noch braucht es die Offensive für Barrierefreiheit im Internet bei den WebseitendesignerInnen und -programmierInnen. Auch mit CSS kann ein gutes Design erstellt werden. Besonders im Bildungsbereich erwarte ich mir eine konsequente Umsetzung.


Mit Watchfire WebXACT kann die eigene Webseite nach Accessibility, Quality und Privacy überprüft werden. Nicht funktionierende Links werden aufgedeckt.


via Heise und Basic Thinking