09/7/2006 the perfect combination....

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05/4/2006 Microlearning für Arzt und Patient - Das Handy als Gesundheitscoach

Mobiltelefone als ständige Begleiter im Alltag haben den großen Vorteil, dass sie Lernoptionen spontan ermöglichen und daher kontextbezogenes Lernen fördern.

Achtung: Microlearning kann Ihr Leben verändern. Wer seine Nikotinsucht überwinden oder die Essgewohnheiten verändern möchte, kann das in Kürze mit Unterstützung des ständigen Begleiters, des Mobiltelefons, machen. Oder seinen Computer als Gesundheitscoach verwenden. Die Methode dazu heißt Microlearning.
via standard.at

13/3/2006 PC der Zukunft?

PC der Zukunft?

via http://mobileatschool.kaywa.ch/p98.html

28/11/2005 Mobiles Lernen Lebenslang

Ein weiteres Beispiel eines progressiven Einsatzes von Mobiltelefonen in der Lehre nennt gsiemens am elearnspace. Georg Siemens berichtet über die Begeisterung seiner Tochter über die schier unendlichen Möglichkeiten des Mobiltelefons - die Begeisterung auf Seiten des Papa wird sich vermutlich angesichts teurer Datentransferkosten in Grenzen halten.
Abgesehen von den Kosten scheint man der Vision des orts- und zeitungebundenen Lernens mit Mobiltelefonen einen Schritt näher zu kommen - und davon profitieren Menschen, die von formalen BIldungsprozessen weitgehend ausgeschlossen sind, aber zu 90% Mobiltelefone besitzen und benutzen, überdimensional häufig (Mobiles Lernen)

26/10/2005 Mobiles Lernen


Mobile Learning, mobilearning oder m-learning –nur ein neues buzzword oder tatsächlich Vorreiter einer uneingeschränkten Lernmobilität? Was kann man kann tatsächlich damit lernen? “Almost everything“, scheint die Devise zu lauten und während Handys lange Jahre vom Unterricht verbannt wurden, finden Sie bereits vereinzelt Einzug in den Schulalltag. Dazu gibt es jetzt auch einen Blog - mobileatschool

Unstrittig ist, dass in unserem Kulturkreis beinahe alle Menschen durch alle Bevölkerungsschichten hindurch Mobiltelefone verwenden. Das heißt, Mobiltelefone beinhalten das Potenzial alle sozialen Schichten der Bevölkerung zu erreichen.
Besonders für die Gruppe der Menschen mit wenig formaler Bildung, die von internetbasierten Kommunikationsprozessen weitgehend ausgeschlossen sind, kann daher das Mobiltelefon ungeahnte Chancen eröffnen, um an Kommunikations- und Vernetzungsprozessen teilzunehmen. Noch werden vorwiegend Chat und Nachrichtendienste (Nicola Döring 2002) in Anspruch genommen, jedoch steigt mit zunehmend leistungsfähigeren Geräten die Möglichkeit innovative Lernarrangements zu gestalten.
Die Idee des orts- und zeitunabhängigen Lernens (eLearning) in der Netzwerkgesellschaft konnte die in sie gesetzten Erwartungen vielfach nicht erfüllen. Zugang zu PC und Internet ist verbreitet schichtspezifisch gestaffelt. Es scheint, dass Mobiltelefone als Indikatoren einer neuen Kultur jenseits der Informationsgesellschaft, einen Paradigmenwechsel im Diskurs um lebenslanges Lernen und nonformale Weiterbildung einführen können.

Beispiele für Mobilearning:
SchonendLernen.at
TRVok
Mobile Learning
Prof. Gerhard Schwabe,

15/10/2005 TRvok - eine Handyanwendung für Moodle

Auf der Moodle Konferenz in Wien wurde auch eine Handyanwendung vorgestellt - Trovk. Ich hab es gleich ausprobiert und es funktioniert tadellos. Über Moodle kann ganz einfach ein Kurs erstellt werden, mit einem vordefiniertem Formular, um Vokabeln einzugeben. Die Handysoftware kann entweder direkt herunter geladen werden oder vom PC mit Kabel übertragen
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