Nicht überall ist Web 2.0 drin, wo es drauf steht.....so scheint es auch bei der Plattform http://www.coolaustria.com/, wenn man den Reaktionen darauf glauben darf. 

Das liegt nicht nur an der usability, wie Jörg Lindner das beschreibt, sondern auch daran (ich habe es schon oftmals erwähnt), dass Anwendungen, die bottom-up aufgebaut sind, schwer top-down einzuführen...

Ich denke mit dieser Aussage bringt man es auf den Punkt:
"Warum soll ich meine Reisefotos, -berichte und -bewertungen gerade auf Coolaustria veröffentlichen?"
Der persönliche Nutzen/Benefit muss ersichtlich sein und da sind konkrete Kriterien zu beachten, wie etwa das Teilen von Produkterlebnissen, Teilen von Erfahrungen, die individuell nutzbar sind, ebay und Amazon machen uns das ja schön vor: Ich kann nicht alle Bücher über Web 2.0 lesen, aber ich kann davon profitieren, dass andere diese gelesen haben und darüber schreiben - dann klappt auch das Community Building - bottom up.