Gamebased Learning

Donau-Uni gründet Fachbereich in "Applied Computer Game Studies"

Das Department für interaktive Medien und Bildungstechnologien der Donau-Universität Krems hat einen eigenständigen Fachbereich in "Applied Computer Game Studies" eingerichtet, der sich mit Fragen der angewandten Computerspielforschung beschäftigen soll. Zentrales Element dieses Fachbereichs ist unser Master Lehrgang in "Computer Game Studies", der im November zum zweiten Mal starten wird. Daneben werden wir diese Jahr auch einen Master Lehrgang in "Game Design & Development" in unser Programm aufnehmen.

Nähere Informationen zum Fachbereich und seinen Lehrgängen gibt es auf den Seiten des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologien.

Tagungen / Vorträge

Medien - Wissen - Bildung: Reflexion zur Tagung

 

 

 

Medien, Wissen und Bildung - so der Titel der Fachtagung an der Universität Innsbruck. Diese Begriffe stehen heute in engem Zusammenhang mit unserer alltäglichen Erfahrung aber auch in allen Bereichen des informellen und formellen Lernens.

Interessant gestalteten sich die einzelnen Beiträge und haben gleichzeitig jede Menge Fragen aufgeworfen – so zeigten Wissenschafter, Vortragende und andere TeilnehmerInnen der Tagung ein recht unterschiedliches Verständnis von „Wissen“.

Eine Antwort darauf konnte ich in der Zeit meiner Anwesenheit nicht erhalten, und die Diskussionen rund um „Lernen und Wissen“ werden an dieser Stelle noch lange nicht abgeschlossen sein:

Was verstehen wir unter Wissen – Sind es „Informationen“, die wir in virtuellen Bibliotheken (Forschungsbeitrag von Bakardijeva M.) im WWW finden, erweitern wir unser Wissen durch traditionelle Spiele (Beitrag von Friesen N.) oder entsteht Wissen beim pädagogisch überlegten Einsatz von neuen Technologien, beim M- Learning im Unterricht (Bachmair B.)?

Wer bestimmt, was Wissen ist? Wer glaubt zu wissen, was wir wissen sollten? Wer weiß, wie Lernende sich Wissen am besten aneignen können? Lauter Fragen...

Aus der Praxis kommend, stelle ich fest, dass die Kluft zwischen Wissenschaft und Praxis teilweise zu groß ist. Gerade im Bereich – Medien – Wissen - Bildung - sprechen Wissenschafter von Themenbereichen, die den Weg bis zur Praxis noch nicht erreicht haben. Ich denke, es wäre an der Zeit, aufeinander zuzugehen und eine Brücke zu schlagen, um sich nicht ganz aus den Augen zu verlieren.

Medienkinder

1. wiener kinderfotopreis

"Da geht es mir gut!" (für Kinder von 4 bis 12)

 

 

 

In Wien startet der Wettbewerb zum 1. Fotopreis für Kinder, hier der Text aus der Ausschreibung: 

 

Du und deine FreundInnen - wo haltet ihr euch gerne auf, was macht ihr am liebsten? Der Super-Badeplatz, der beste Kletterbaum, euer Geheimversteck, …

Schnapp dir eine Kamera und fotografiere deine FreundInnen an einem Ort, wo es euch so richtig gut geht oder bei eurer Lieblingsbeschäftigung. Lass' dein Foto entwickeln oder drucke es am Computer aus (nicht kleiner als 10 x 13 cm und nicht größer als 20 x 30 cm!), füll' den Mitmachbogen aus und schick' uns dein Bild oder bringe es in der wienXtra-kinderinfo vorbei.

Der kinderfotopreis ist ein Fotowettbewerb für Menschen von 4 bis 12 Jahre. Wichtig ist, dass die Fotos von den Kindern selbst gemacht wurden! Eine Jury aus Kindern und Erwachsenen entscheidet, welche Bilder prämiert werden – es gibt tolle Spiele zu gewinnen! Die stärksten, interessantesten und witzigsten Bilder werden im Internet und bei einer Ausstellung im Spätherbst gezeigt.

Den Mitmachbogen zum Ausfüllen (für wichtige Infos wie Name, Adresse, Alter, ...) sowie mehr Details zum Wettbewerb findest du auf der Website!

 

http://www.kinderfotopreis.at

 

1. wiener kinderfotopreis ist ein Projekt von wienXtra-kinderinfo und wienXtra-medienzentrum.

 

Evaluation

Workshop "Evaluation digitaler Lernsysteme"

Am 21. Juni fand im Rahmen der microlearning conference 2007 der Workshop "Evaluation digitaler Lernsysteme" statt.

Aktiv beteiligt waren - neben der Doppelmoderation von Klaus Reich und mir - Ulf Ehlers, Uni Duisburg Essen, Günter Wageneder, Uni Salzburg, Stefan Walder, Uni Innsbruck und Eva Häuptle, Uni Dortmund.

Günter Wageneder und Stefan Walder berichteten von Evaluationsergebnissen mit Wikis, Blogs, online-Prüfungsvorbereitungen und anderen Formen des corporate Learning unter Nutzung von social software in der universitären Lehre.

Die Ergebnisse waren u. a. insofern interessant, als Studierende Tools, die containerhaft in dem Wort eLearning 2.0 zusammengefasst werden, von sich aus wohl nicht nutzen würden. Zu groß ist bei einer Mehrheit der Neuheitswert, zu schnell die evolutionären Wandlungen und zu wenig klar/offensichtlich der Mehrwert solcher Tools. Die Nutzung ist meist mit Mehraufwand und einer Gewöhnungsphase verbunden und läßt sich nur mit mehr oder weniger "motivierenden" Begleitumständen erwirken. Bewährt haben sich dagegen Wikis, wenn z.B. selbst erstellte Inhalte als legale, digitale "Schwindelzettel" während der Klausur genutzt werden können.

Die aktuelle Generation der Studierenden gehört vermutlich noch nicht zu den "digital natives". Zudem gleicht die Fülle und Schnelle technischer Möglichkeiten mit ihren permanenten Mutieren einem evolutionärem Prozess im Zeitraffer. Die UserInnen steuern letztlich diesen Prozess 'natürlicher Selektion' und bestimmen welche Tools ihre ''bildungsökologische Nische' finden.

Eva Häuptle stellte das Projekt bzw. die begleitende Evaluation des intern. erfolgreichen Projekts "Intel Lehren - Aufbaukurs online" für LehrerInnen zur Diskussion. Dabei ging es primär um die Bestimmung von Nachhaltigkeitsfaktoren, zumal es sich bei diesem Kurs um ein Folgeprojekt handelt. Hier wurde die spannende Frage diskutiert, welches denn die Indikatoren und wer die Datenträger eventuell messbarer Nachhaltigkeit sein könnten, zumal letztlich ja SchülerInnen bzw. deren Leistungen von diesem Bildungsprogramm profitieren sollten.

Ulf Ehlers - er betreibt einen sehr interessanten Blog zu Qualität in eLearning - betonte in einem abrundenden Statement die Notwendigkeit der Qualitätsentwicklung digitaler Lernsysteme als Voraussetzung für adäquate(n) Einsatz und Nutzung digitaler Lernmedien nicht nur im Hochschulbereich. Qualität als vielschichtiges Konzept 'bedeutet den Lernenden auf allen Ebenen des Qualifizierungsprozesses mit in die Qualitätssicherung einzubeziehen' (Ehlers, 2002).

Eben hier ist erheblicher Erfindungsgeist, Flexibilität und Fachverstand erforderlich um mit tragfähigen Konzepten der empirischen Begleitforschung und der wissenschaftlichen Evaluation dem digitalen Fortschritt und seinem flüchtigen Charakter auf der Spur zu bleiben. Zusammenfassen hat der Workshop eben diese Notwendigkeit überdeutlich herausgestrichen und wird daher gemeinsam mit Ulf Ehlers im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden.

Wolfgang Hagleitner, am 27.06.2007

 

 

Evaluation

Senioren und Usability

Die Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn veranstaltet am 16. Mai 2008 den 6. Usability-Day.

Der Usability Day VI beschäftigt sich mit der Frage, wie die Benutzerfreundlichkeit von Hardware und Software für ältere Menschen optimiert werden kann, um dieser Benutzergruppe den Zugang zu technischen Hilfestellungen wie z.B. Informationssysteme, Assistenztechnologien und Pflegegeräte, zu erleichtern.

Die Tagung will wissenschaftliche Erkenntnisse, aktuelle Forschungs- und Entwicklungsergebnisse, neue methodische Zugänge, innovative technische Dienstleistungen, gesellschaftliche Forderungen, neuartige Technologien und technische Lösungen für ältere Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen aufzeigen.

Zu folgenden Themenbereichen können Beiträge eingereicht werden:

_ Assistenzsysteme
_ eHealth
_ eInclusion
_ Gerontologie mit Technikbezug
_ Gestaltungslösungen
_ Ingenieurpsychologie
_ Mensch-Computer-Interaktion
_ Rehabilitationstechnik
_ Technische Pflegedienste
_ Technikakzeptanz
_ Medienkompetenz
_ Usability
_ Barrierefreiheit

 

Microlearning

Microlearning 07

Die Microlearning07 in Innsbruck ist zu Ende gegangen und es war wieder einmal ein tolle Gelegenheit Leute aus aller Welt kennenzulernen.

Es gab dieses Jahr erfrischend viele Gelegenheiten zum informellen Wissensaustausch etwa im MicroCafe oder dem SpeedGeeking.

Im Pre-Conference Workshop "Problem-Based Learning meets Web 2.0" diskutierten wir mit Prof. Hofman (Hochschule Rorschach) über Offenheit und Geschlossenheit

Text? von Web 2.0 Anwendungen in formalen Lernsettings wie der Schule. Diese Frage stellte sich auch im Panel Evaluation der neuen Medien: Günther Wageneder und Stefan Walder berichteten von ihren Einsätzen von Wikis im Hochschulalltag, welche zunehmend die Frage aufkommen ließen: "Sind unsere Studierende überhaupt die "Digital Natives" für die wir sie halten? Und in Anknüpfung der Studienergebnisse wurde auch die Frage gestellt: "Sollen wir Web 2.0 Anwendungen vielleicht überhaupt noch oder nur marginal im (Hoch)Schulalltag einsetzen?

Lernende wachsen heute großteils im Web 2.0 auf und die Frage "Was ist Web 2.0 " stellt sich für diese Generation nicht. Sie wissen sehr wohl wie man sich im StudiVZ und youtube zurechtfindet, aber vielleicht nicht, dass man damit auch z. B. selbstorganisiert lernen kann. Als Pädagoginnen können wir diese Prozesse unterstützen, eben wie man diese Tools im Lernprozess effizient einsetzen kann. Für mich liegt der Benefit von Web 2.0 Anwendungen vor allem darin, dass ich meine Ideen verbreite, Feedback bekomme und meine eigenen Gedankengänge dadurch überarbeite, vielleicht auch revidiere. Für mich liegt das sehr nahe am konstruktivistischen Lernen. Und in diesem Prozess bin ich nicht nur auf regionalen Kontakte beschränkt, sondern kann von einem weltweiten Wissenspool profitieren. Sharing, Interaction und Participation (Stephen Downes) sind die Kernelemente von Lernen im Web 2.0.
Damit Lernende diese kennenlernen, ist es daher unabdingbar, dass Web 2.0 Anwendungen auch in formalen Lernsettings offen sind - ansonsten wird dieser "AHA" Effekt nicht eintreten, der Mehrwert wird nicht sichtbar werden.

Die Nähe von Microlearning zu MobileLearning war auch diese Jahr nicht zu übersehen: Mobile Tagging the City of Innsbruck

Text? ein Projekt von Roger Fischer (Ceo Kaywa) und Martin Hofman (Hochschule Rorschach), Ajit Jaokar und auch Teemu Leinonen (slides) stellten innovative mobile Lernprojekte im Panel Mobile Web und Classroom without Walls vor.

 

Hier sind die Micromoments....

Medienkinder

Juxlala - Kinder entdecken den Computer


 



 

Am Donnerstag fand in der Kinderinfo in Wien eine Pressekonferenz statt, bei der "Juxlala" eine CD für Vorschulkinder vorgestellt worden ist. Juxlala wurde im Zuge eines Projekts entwickelt, um Kindern im Vorschulalter den Zugang zum PC zu erleichtern und dem Interesse für erste Erkundungen am Computer entgegen zu kommen.

Zur Produktbeschreibung:

Die Programmauswahl ist absichtlich gering gehalten, dafür aber auf die Zielgruppe konzentriert.

Das Kennenlernen der Bedienungselemente steht im Vordergrund. Das Klicken mit der Maus, "Drag and Drop" und die Beherrschung des abwechslenden rechts und links Klicks wird mit dem Programm "Pysycache" geübt. Tuxpaint als soundunterstütztes Malprogramm vermittelt auf kindergerechte Weise das Konzept des computerunterstützten Malens. Mit "Tuxtype" wird die Tastatur spielerisch eingesetzt und die Spiele-Zusammenstellung "Gcompris" beinhaltet eine reiche Auswahl an Lernspielen.

Für Erwachsene ist zusätzlich ein Webbrowser und je ein Chat-, Grafik- und Soundprogramm vorinstalliert.

 

Ich habe die CD ausprobiert und kann dazu nur gratulieren. Dadurch, dass Juxlala kostenlos zur Verfügung gestellt wird, haben in der Zukunft viele Familien und Institutionen im Vorschulbereich die Möglichkeit, diese Software zu nutzen.

Die Spiele sind selbsterklärend und einfach gestaltet, trotzdem sollten Eltern und Erziehende zu Beginn Hilfestellung leisten, wenn Kinder es wünschen/brauchen.

Hier: Übersicht zur CD - Rom und Diskussion

 

 

 

 

 


Medienpädagogik - Allgemein

it's not what the software does, it's what the user does....

it's not what the software does, it's what the user does....

Nicht ganz überraschend: Die Einführung von Computern im Klassenzimmer führt nicht automatisch zu besseren Lernergebnissen - dies ist die Erkenntnis, zu der etliche vom EPPI - Centre in London durchgeführten Vergleichsstudien kamen.

Interessant aber ist eine Vergleichsstudie, die sich mit der Beschäftigung und der Produktion von *Moving Image Text* im Klassenzimmer, also mit Film- und Medienbildung im weiteren Sinn im Unterricht beschäftigt. Diese Film- und Medienbildung beruht auf einem erweiterten Begriff dessen, was "Lesen/Schreiben" eigentlich ausmacht und bezieht sich explizit auf populär-kulturelle Praktiken und die Anwendung digitaler Medien auch ausserhalb der Schule.

Etliche Studien fanden, dass der Unterricht, in dem ein Zusammenhang zwischen *media literacy* und den Medienerfahrungen und Interessen junger Menschen hergestellt wird, höhere Motivation und mehr Qualität in der Arbeit hervorbrachte. Die Auseinandersetzung mit audiovisuellen Medien führte zu positiven Ergebnissen in Hinblick auf eine breit definierte
Literalität* -*ein "Lesen/Schreiben/Sprechen/Verstehen", welches multimodale Kommunkation ( *multimodal literacy*) mit einschliesst.

mehr darüber via Medien-ABC

Online-Beratung

Neuer Call: Sprachbilder-Bilderspache

In der nächsten Ausgabe des e-beratungsjournal.net (Erscheinungstermin: September 2007) steht das Thema "Sprachbilder - Bildersprache" im Mittelpunkt.

Das e-beratungsjournal.net ist die deutschsprachige Fachzeitschrift für Online-Beratung und computervermittelte Kommunikation.

Einreichungen und Vorschläge für Artikel sind bis 30.07.2007 möglich!

Sprache in Bilder zu kleiden, um so beim Leser wieder Bildhaftes zu aktivieren, ist seit jeher die Intention der Dichtkunst. Aber auch im Alltag sind uns Geschichten mit ihrer bildhaften Dimension die vertrauteste Art zu kommunizieren.
Unsere Erfahrungen werden als verinnerlichte Bilder und Szenen, wie eine Art Lebenserzählung stetig umgeschrieben, wobei sich spezifische Erlebnis- und Verarbeitungsweisen durchhalten. Menschen organisieren als Schriftsteller in eigener Sache ihre Erfahrungen ein Leben lang in Form von inneren Ab-Bildern sowie Geschichten und erzeugen so individuellen Lebenssinn, durch den sich die Umrisse einer unverwechselbaren Lebensgestalt, die wir Identität nennen, herausbilden.

Der Call wendet sich an wissenschaftlich tätige MitarbeiterInnen sowie an MitarbeiterInenn aus der Praxis der Online-Beratung und Online-Kommunikation.

Artikel können unter Einhaltung der Manuskriptrichtlinien an die Redaktion des e-beratungsjournals geschickt werden.

Informationen zu den Richtlinien unter www.e-beratungsjournal.net/man.htm

Darüber hinaus sind vom Schwerpunktthema unabhängige Artikel, die sich mit Online-Beratung und computervermittelter Kommunikation beschäftigen, sowie Rezensionen, Praxisberichte und Veranstaltungshinweise zur Veröffentlichung geeignet.


e-beratungsjournal.net - Fachzeitschrift für Online-Beratung und computervermittelte Kommunikation, ist ein unabhängiges wissenschaftliches Fachinformationsmedium für den deutschsprachigen Raum.
Ziel ist der umfassende fachliche Austausch im Bereich der Online-Beratung und computervermittelten Kommunikation.

www.e-beratungsjournal.net
ISSN 1862 7632

Medienkinder

Handy - Gespräche

 

Heute konnte ich wieder einmal ein Gespräch im Kindergarten verfolgen, das mich nachdenklich gestimmt hat:

Laura nimmt ihr tolles Klapphandy aus der Kindergartentasche und sagt zu einem anderen Mädchen: "Du, ich ruf jetzt meine Freundin an". Steffi fragt: "Ist es ein Handy mit SIM - Karte?", worauf Laura meint "Sicher", und die Augen verdreht. Ich frage: "Wisst ihr eigentlich, was eine SIM - Karte ist?" Die Antwort: "Die kann man aufladen" - alles klar, was frag ich auch so blöd ;-)

Ich finde, dieses Gespräch der Kindergartenkinder zeigt deutlich, wie sehr das Medium Handy in unserer Gesellschaft integriert ist. Die Kinder wollen den Erwachsenen ähneln, deshalb ist es ihnen wichtig, dass das Handy nicht nur zum Spielen verwendet werden kann, sondern auch zum Telefonieren.

Eine Frage schließe ich gleich an: Wer lebt den Kindern vor, dass man überall erreichbar sein muss? Dass es ohne Handy einfach nicht mehr geht? Dass es ein "neues" Handy sein muss, mit vielen Funktionen und mit Stil?

Kindergespräche und Kinderspiele spiegeln gesellschaftliche Themen wider und halten uns Erwachsenen unser Verhalten deutlich vor Augen. Verständlich, dass Kinder nicht einsehen wollen, weshalb gerade sie kein Handy besitzen dürfen, wo es doch so notwendig ist.

Mehr dazu auf http://www.diskutiere.de/